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Ernährung > Warenzeichen & Qualitätssiegel
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Naturland Fair Zertifizierung |
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Als Verband zur weltweiten Förderung ökologischer Lebensmittel ist Naturland mit über 50.000 Bauern einer der größten Anbauverbände. Die Richtlinien, die sich Naturland gesetzt hat, sind streng und decken auch Bereiche ab, die in der EG-Öko-Verordnung noch nicht enthalten sind, wie ökologische Aquakultur oder soziale Aspekte. Nun hat Naturland eine eigene Fair Zertifizierung vorgestellt. Damit können sich nicht nur ausländische Produzenten als fair zertifizieren lassen, sonder auch inländische. Die Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land verkauft ihre Milch nun unter dem Naturland Fair Siegel und kennzeichnet damit die fairen Beziehungen zu ihren Mitgliedern. So haben die Bauern der Molkereigenossenschaft den national durchschnittlich höchsten Milchpreis erhalten. Neu ist auch, dass vor einer Zertifizierung des Produkts das Unternehmen auf gesellschaftliches Engagement sowie Unternehmensstrategie und Transparenz überprüft wird.
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Kleidung & Schmuck > Wenn Kleider alt werden
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Stark machen für eine Fairwertung |
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Der Dachverband FairWertung macht die Verwertung von Altkleidung durchschaubar und legt die Vermarktungswege offen. Nach seinen sensiblen Kriterien arbeiten kirchennahe Organisationen und gemeinnützige Beschäftigungsinitiativen mit dem Siegel FairWertung. Die Sammler informieren über die Verwendung der Kleidung und erkennen ihre entwicklungspolitische Verantwortung an. Feste Anteile der Sammelware oder des Erlöses setzen sie für Hilfsprojekte ein.
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Freizeit & Erholung > Urlaub & Reisen
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Fairer Tourismus in Entwicklungsländer |
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Urlaubsreisen in Entwicklungsländer sollen in Zukunft ein Fair Trade-Siegel tragen können, wenn sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Zielländern verbessern.
Kriterien werden sein: - faire Löhne und Arbeitsbedingungen
- gerechte Einkäufe und Verteilung der Einnahmen
- Respekt gegenüber Menschenrechten, Umwelt und Kultur.
Noch allerdings ist das Siegel nicht fertiggestellt. Bisher bleibt vom wirtschaftlichen Nutzen die Hälfte bei den Reiseveranstaltern.
Laut Internationaler Arbeitsorganisation (ILO) wird im Tourismus häufig unter menschenunwürdigen Bedingungen gearbeitet - unsoziale Arbeitszeiten, Unterbezahlung, Kinderarbeit, sexuelle Ausbeutung...
Bis es ein Siegel gibt, sollten Urlauber bei der Buchung nachfragen - beispielsweise:
- Sind die Hotelangestellten am Urlaubsort sozialversichert?
- Kommen die Lebensmittel im Restaurant aus der Region?
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Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel für Ihren Urlaub |
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Sie möchten möglichst umweltfreundlich zu Ihrem Urlaubsort kommen, aber wie? Mit einem Computerprogramm vom BUND können Sie sich Ihre persönliche Energiebilanz für Ihre Reise ausrechnen lassen. Ein Vergleich lohnt sich: Der durchschnittliche Primärenergieverbrauch eines Haushalts beträgt ca. 30 Mega Joule (MJ) pro Person und Tag. 5 Tage "Shopping in New York" verbrauchen 3.856 MJ pro Person und Tag. 14 Tage Urlaub auf Korfu kommen bei Anreise mit Bahn und Fähre dagegen mit 107 MJ aus. Bezug des Programms: BUND Arbeitskreis "Sport, Freizeit, Tourismus", Rolf Spittler Tel. 0521 / 3 13 70.
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Bauen & Sanieren > Gesundheit & Wohlbefinden
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Beratung und Qualitätskennzeichen |
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Sie möchten in Ihren vier Wänden gesund leben, wissen aber nicht, wie? Ratgeber, persönliche Berater und nicht zuletzt Qualitätslabels auf Baustoffen helfen Ihnen hier weiter. Trotzdem müssen Sie sich selbst ein Urteil bilden und prüfen, ob Material und Verarbeitung zu Ihren Ansprüchen passen. Informationen zu Ökobaustoffen erhalten Sie hier oder bei Ihrem Fachhändler (siehe Adressen).
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Bauen & Sanieren > Roh- und Innenausbau
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Einheimisches Holz |
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Die Verwendung von Holz aus einheimischen Wäldern für Zäune, Mobiliar usw., unterstützt unsere Waldbauern und hilft, lange Transportwege - teilweise aus Übersee - zu vermeiden. So können tropische Regenwälder geschont werden und ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden.
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Engagement & Beteiligung > Bürgerschaftliches Engagement
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Engagieren, aber wo? |
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Die Möglichkeiten, sich zu engagieren, sind vielfältig. In Augsburg gibt es zum Beispiel verschiedene Fachforen, die sich mit unterschiedlichen, für die Stadt Augsburg und ihre Bürgerinnen und Bürger relevanten Themen, auseinander setzen. Eine Liste mit zugehörigen Ansprechpartnern, finden Sie in der Rubrik "Wir über uns".
Selbstverständlich sind Sie auch jederzeit, im Rahmen der Öffnungszeiten, bei der Bürgerstiftung Augsburg, Philippine-Welser-Str.5a, willkommen.
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Agenda 21 - Ihr Engagement |
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Anregungen, Beratung, Kontakte und einen Überblick über laufende und mögliche Arbeitskreise und Projekte bietet die Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 im städtischen Verwaltungszentrum, An der Blauen Kappe 18, 86152 Augsburg. Ansprechpartner ist Dr. Norbert Stamm, telefonisch zu erreichen dienstags bis freitags vormittags, donnerstags auch nachmittags, unter 0821. 324-7325.
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Bündnis für Augsburg |
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Der Reichtum einer Stadt misst sich am Engagement ihrer Bürger. Das gemeinsame Ziel ist die Steigerung der Lebensqualität in Augsburg und der Region. Dafür engagieren sich Politik/Verwaltung, Wirtschaft und Bürgerschaft gemeinsam. Es werden zum Beispiel ständig neue "BotschafterInnen" gesucht, die sich zeitlich befristet in einem der zahlreichen Projekte engagieren - auch Sie sind herzlich dazu eingeladen, mitzumachen! Wenn Sie mehr hierzu erfahren möchten, klicken Sie doch einfach mal hier:
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Engagement & Beteiligung > Agenda21- & Umweltengagement
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Engagieren, aber wo? |
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Zum Beispiel in den Agenda-Gruppen und Fachforen in Augsburg: - Arbeitsgemeinschaft Bildung und Nachhaltigkeit
- Arbeitsgemeinschaft Familienfreundliches Augsburg
- Armutskonferenz
- Fachforum Eine Welt
- Fachforum Energie
- Fachforum Nachhaltige Stadtentwicklung
- Fachforum Verkehr
- Partnerschaft der Generationen
- NANU - Netzwerk Augsburg für Natur- und Umweltbildung
- AK lifeguide - Redaktion
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Schule & Büro > Büroeinrichtung und -material
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Ökologische Kriterien von Bürostühlen |
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Bei der Wahl Ihres Bürostuhls sollen Sie auf ökologische Kriterien achten, die ihrer Gesundheit zugute kommen: leicht zerlegbar; möglichst aus Holz oder Recyclingmaterialien; abnehmbare Bezüge aus Naturfasern, gefärbt mit schwermetallfreien Farben; Polster aus FCKW-freiem Schaummaterial. Und am Ende ihres Lebens sollten sie leicht zerlegbar und die Einzelkomponenten wiederverwertbar sein. Manche Hersteller haben spezielle ökologische Stuhlprogramme entwickelt. Fragen Sie Ihren Händler danach.
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Garten & Balkon > Balkon, Innenhof- und Dachbegrünung
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Grüne Dächer für gutes Klima |
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Wenn Sie Dachflächen in einen idyllischen Garten oder in extensive Grünflächen umwandeln, leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Rückhaltung von Regenwasser in unseren Städten. Neben der Förderung der Maßnahme kann Ihnen das bares Geld bringen, da auf Antrag die Gebühr für die Ableitung von Niederschlagswasser verringert werden kann. Noch dazu haben Sie eine lebende Wärmedämmung für die darunterliegenden Räume geschaffen.
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Wasser > Wasser sparen
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Sparen mit Strahlreglern/Siebaufsätzen |
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Durchflussbegrenzer und Strahlregler/Siebaufsätze sparen Wasser an Duschen und Waschbecken. Passende Perlatoren erhalten Sie im Fachhandel.
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Rundum mobil > Individuell Fahren mit Verstand
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Fahrtraining zum umweltfreundlichen Fahren |
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Sie möchten mehr wissen, wie Sie möglichst treibstoffsparend Autofahren können? Dann besuchen Sie einen der Kurse zum "Umweltfreundlichen Autofahren". Näheres beim VCD oder Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) .
Übrigens zahlt das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen pro Kurs und Person 35 ¬ dazu!
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Eine Faire Welt > Fair kaufen
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Blumen, die Freude machen |
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"Es ist das Herz, das schenkt. Die Hände geben nur her". (Afrikanisches Sprichwort)
Rosen aus Kolumbien, Nelken aus Ecuador... Die meisten unserer Schnittblumen kommen aus fernen Ländern, wo Blumenarbeiterinnen für Hungerlöhne auf den Blumenfeldern arbeiten und giftigen Chemikalien ausgesetzt sind - ganz nach dem traurigen Motto "Für uns die Dornen - für Euch die Rosen" Deshalb unser Tipp: Blumen je nach Jahreszeit und regional einkaufen. Bei Importen sollten Sie Blumen mit dem "Flower-Label-Program" (FLP)-Siegel bevorzugen.
Dieses garantiert: Verbot des Einsatzes der giftigsten Pestizide, bessere Löhne für die Arbeiterinnen, bessere Arbeitsbedingungen.
In Augsburg gibt es in neun Blumenläden "FLP-Blumen" . Neuerdings gibt es auch in manchen Supermärkten Blumen mit dem Fairfleurs-Siegel (Transfair).
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Eine Faire Welt > Global denken - lokal handeln
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Aktionsbündnis Augsburg-Asien |
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Nach der Tsunami-Katastrophe suchten viele Menschen und Gruppen in Augsburg eine sinnvolle Unterstützungsmöglichkeit. Auch die Stadt stellte 50.000 Euro zur Verfügung. Im Rahmen des Bündnisses für Augsburg taten sich Stadtverwaltung und Freiwillige zusammen. Derzeit läuft eine Projektunterstützung vor allem in der Region Banda Aceh in Indonesien, aber auch mit Sri Lanka.
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Rund ums Geld > Spenden, Stiften und mehr
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Geld für einen guten Zweck |
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Gemeinschafts- und Bürgerstiftungen schaffen mit Spenden und Zustiftungen ein Vermögen, dessen Erträge langfristig gemeinnützigen Zwecken zur Verfügung stehen. Mit der Novellierung des Steuerrechts können Spenden und Stiftungen, mehr als bisher, von der Steuer abgesetzt werden. Steuerabgaben, auf die Steuerzahler keinen weiteren Einfluss haben, können so gezielt einem gemeinnützigen Zweck eigener Wahl zugeführt werden.
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Rund ums Geld > Ethisch-ökologische Geldanlagen
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Geld für die Welt |
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Ökologische Geldanlagen wurden in letzter Zeit immer attraktiver. Die Verluste auf dem "neuen Markt" zeigten, dass die Bäume auch hier nicht in den Himmel wachsen. Warum nicht etwas mehr auf "Nummer sicher" gehen und sich mit seinem Geld auch sozial engagieren. Nicht kurzfristig auf zweistellige Gewinnmarken schauen, sondern langfristig sein Geld nach ethischen Gesichtspunkten anlegen.
Lesen Sie weiter zu diesem Thema:
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Rund ums Geld > Ökosteuer
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Was passiert mit den Einnahmen der Ökosteuer? |
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Die Einnahmen der Ökosteuer werden vollständig an die Steuerzahler zurückgegeben. Der Löwenanteil des Ökosteueraufkommens wird verwendet, um die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zu senken. Wie genau die Verteilung ist zeigt die Grafik des Umweltbundesamtes.
Mindestens 3 Mio. jährlich werden zur Förderung erneuerbarer Energien eingesetzt. Zusätzlich werden ab 2003 jährlich 150 Mio. zur Förderung der energetischen Gebäudesanierung im Altbaubereich und zur Heizungsmodernisierung und bis 2006 jährlich 10 Mio. für ein Umrüstprogramm zur Umstellung von Nachtspeicherheizungen bereitgestellt.
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