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Zero Waste – weniger Abfall

Zero Waste – weniger Abfall
Was ist Zero Waste? Und wie wird das Konzept auf kommunaler und internationaler Ebene und in Unternehmen angewendet?
Müll,Zero-Waste-Haushalt, Bea Johnson aus dem Jahr 2016. Photo credit Cristovão@Exposed-Image.

Der Jahresmüll eines fünf-Personen-Haushalts soll in ein Einmachglas passen? Unmöglich. Doch Bea Johnson aus San Francisco schafft es. Ihr Prinzip für ein erfolgreiches Jahr ohne Abfall: „Refuse, Reduce, Reuse, Recycle, Rot“ (Verweigern, Reduzieren, Wiederverwenden, Recyclen, Verwesen).  Zero Waste ist die Philosophie, nach der Müll gar nicht erst entstehen soll. Die Bewegung erfreut sich in den letzten Jahren weltweit gestiegener Aufmerksamkeit. Auf unzähligen Blogs erzählen Engagierte, wie sie es schaffen, Müll in ihrem Haushalt zu vermeiden. Außerdem sind mehrere Ratgeber zum Thema entstanden.

 

Zero-Waste kommt aus den USA

Ihren Ursprung hat die Zero Waste-Bewegung in den USA. Hier gibt es einige Städte, die sich im Kampf gegen den Müll engagieren und das Zero Waste-Prinzip auf kommunale Ebene gehoben haben. San Francisco, Seattle und New York City gelten als Vorreiter. Eines der Ziele von New York City im Rahmen des Nachhaltigkeitsplans ist es, bis 2030 keinen Abfall mehr für Deponien zu produzieren. Dies soll unter anderem durch gezielte Mülltrennung, durch Sammlung von Biomüll, Recyclingprogramme für Plastikabfälle oder Wiederverwendung gebrauchter Kleidung erzielt werden. Auch viele kleinere Maßnahmen, wie "Zero-Waste-Schulen" tragen dazu bei, das Ziel zu erreichen. In New York ansässige Organisationen und Unternehmen, wie der Fernsehsender ABC, nehmen an einer Challenge im Rahmen von OneNYC teil, die sie dazu motiviert, mindestens 50% weniger Abfall zu produzieren, indem sie beispielsweise den Papierverbrauch reduzieren und stattdessen digitale Medien nutzen oder übrig gebliebene Nahrungsmittel spenden.

 

San Francisso will 2020 müllfrei sein

San Francisco geht einen anderen Weg. Hier werden gesetzliche Regelungen geschaffen, um den Müll zu reduzieren und Recycling und Kompostierung zu fördern. So soll die Stadt bereits 2020 müllfrei werden. Schlagzeilen machte die Stadt 2016, als sie den Verkauf von Einwegbechern im Gastronomie-Bereich verbot. In Deutschland werden allein in einer Stunde 320.000 Coffe-to-go-Becher weggeworfen, die zwar z.T. aus Pappe bestehen, aber mit einer Plastik-Beschichtung ausgelegt sind, die sich schwer abtrennen lässt – so kann nicht einmal die Pappe recycelt werden.

In Deutschland werden in einer Stunde 320.000 Coffe-to-go-Becher weggeworfen

In Europa ist Italien Vorreiter

Auch in Europa gibt es ein Netzwerk, das sich der Aufgabe widmet, die negativen Umweltauswirkungen durch Abfälle zu reduzieren. Als strategisch notwendig erachtet das Netzwerk die Verbesserung der Infrastruktur. Das Abfallmanagement fokussiert sich auf die Bereiche Prävention und Reduzierung sowie Abfalltrennung. Deshalb bündelt das Netzwerk Zero-Waste-Städte und –Unternehmen. Italien ist europäischer Vorreiter mit circa 300 Kommunen, die im Netzwerk Mitglied sind.

Plastiktüten nur noch gegen Geld!

Wann wird Augsburg Zero Waste-Stadt?

In Deutschland gibt es dahingegen bisher keine einzige Netzwerkstadt, doch auch bei uns ist Zero Waste angekommen. Eine Initiative des Handelsverbands Deutschland und des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat sich damit durchgesetzt, Plastiktüten nur noch gegen Preis anzubieten. Hier hat eine EU-Richtlinie zur Reduzierung des Plastiktütenverbrauchs den Anreiz gegeben. Im Lebensmittelbereich gibt es einige Initiativen. So setzt zum Beispiel „Querfeld“ mit seinen Handelspartnern Kampagnen um, die krummes Obst und Gemüse schmackhaft machen sollen. Schon seit Jahren engagieren sich Foodsharing-Organisation und Fairteiler für weniger Lebensmittelabfall – auch in Augsburg. 2016 eröffnete auch der verpackungsfreie Laden „Ruta Natur“ in unserer Stadt. Und jeden ersten Dienstag im Monat trifft sich der Stammtisch für plastikfreies Leben in Augsburg. Aber wann wird Augsburg Zero-Waste-Stadt?

 

Anreize erleichtern den Weg zum gesamtgesellschaftlichen Konzept

Zero Waste bietet die Chance auf eine wirtschaftlich höhere Effizienz, eine intakte Umwelt und so eine resiliente Gesellschaft. Zero Waste kann vielfältig umgesetzt werden. Die unterschiedlichen Strategien können auf Prinzipien der Selbstverpflichtung, Vorbildfunktion oder gesetzlichen Maßnahmen und auf einem verbesserten öffentlichen Abfallmanagement beruhen. Diese Ansätze können sich je nach Umfeld als effektiv erweisen. Die Beispiele zeigen, dass (infra-)strukturelle Anreize jedoch für einen Kultur- und Strukturwandel besonders wertvoll sind, um Zero Waste von einem individuellen Aussteiger-System zu einem System unserer gesamten Gesellschaft zu verhelfen.

 

Und wer nun Tipps für den eigenen Haushalt sucht, der findet sie im Lifeguide und in einigen der bekannten Zero-Waste-Blogs und -Bücher. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr schon mit deutlich weniger Müll, es muss ja nicht gleich eine "Einmach-Glas-Bilanz" werden...

Foodsharing in Augsburg: https://www.lifeguide-augsburg.de/magazin/foodsharing-augsburg

Ruta-Natur - unverpackt: https://www.lifeguide-augsburg.de/orte/rutanatur

Tiffin-Box: Müllfreies Lunch to go: https://www.lifeguide-augsburg.de/magazin/tiffin-box-muellfreies-lunch-…

Tipps für den Start in ein plastikfreies Leben: https://www.lifeguide-augsburg.de/magazin/einfach-mal-anfangen

Bodylotion selber machen: https://www.lifeguide-augsburg.de/magazin/bodylotion-selber-machen

Waschmittel selber machen: https://www.lifeguide-augsburg.de/magazin/waschmittel-selber-machen

 

Zero Waste/ Informationen:

New York: http://consumersunion.org/news/nyc-zero-waste-campaign-releases-community-based-plan/

San Francisco: http://www.seattle.gov/util/Documents/Plans/SolidWastePlans/ZeroWaste/index.htm

Zero Waste EU: https://www.zerowasteeurope.eu

Zero Waste Cities in the EU: http://zerowasteeurope.eu/zerowastecities.eu/

Zero Waste Shop: http://zerowasteshop.de

Utopia-Plattform mit vielen DIY-Tips zur Müllvermeidung: https://utopia.de

Deutsche Blogs:

https://zerowastemunich.com

http://www.zerowastefamilie.de/zero-waste.htm

http://wastelandrebel.com/de/

http://www.einfachzerowasteleben.de/blog

Englische Blogs:

http://www.zerowastehome.com

http://www.zerowastelifestyle.de/category/aktuelles/

Bücher u.a.:

Anneliese Bunk, Nadine Schubert: Besser leben ohne Plastik, ISBN-13: 978-3-86581-784-6

Bea Johnson: Zero Waste Home - Glücklich leben ohne Müll! ISBN: 978-3-86935-292-3

 

Erstveröffentlichung dieses Artikels im Lifeguide: 23.12.2016

 

 

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Stammtisch für plastikfreies Leben

Stammtisch für plastikfreies Leben

Café Anna
Annahof 4
86150
Augsburg
Forum Plastikfrei
Mit weniger Plastik und Verpackung, Ressourcen schonen und ein nachhaltigeres Leben führen.

So gelingt der Zero Waste Lifestyle

 

Beim Stammtisch für plastikfreies Leben tauschen sich die Teilnehmenden darüber aus, wie man im Alltag nachhaltige Alternativen für einen Zero Waste Lifestyle findet. Ebenso geht es um Aktionen, die Augsburg und die Region plastik- und müllfreier werden kann.

Egal ob Einsteiger oder Menschen, die Dinge vertiefen möchten – alle sind eingeladen.

Der Stammtisch findet kostenfrei im Café Anna statt.

Wann: 3. Mai um 19:30 Uhr

Anmeldung: info@forum-plastikfrei.de  

 

Über den Stammtisch plastikfreies Leben

Die Journalistin Sylvia Schaab und die Grundschullehrerin Andrea Maiwald haben diese unkomplizierte und informative Runde 2015 in Augsburg ins Leben gerufen. Beide sind Expertinnen in Sachen plastikfreies Leben und praktizieren es mit ihren Familien schon seit Jahren. Beide wissen gut, wie schwer ein Anfang ist und wie kompliziert der Balanceakt zwischen Kinderwünschen, Teenageransprüchen oder Diskussionen im Freundeskreis sein können. Sie befürworten einen langsamen Übergang, bei dem Schritt für Schritt Plastik gegen Glas oder Edelstahl ausgetauscht wird und Überflüssiges zum Tausch angeboten oder verschenkt wird.

Der Stammtisch für plastikfreies Leben wird vom "Forum Plastikfrei - Wege in ein nachhaltiges und ressourcenschonendes Leben" organisiert und findet mittlerweile in vielen Orten in der Region und auch deutschlandweit statt.

 

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Mehr über plastikfreies Leben in Augsburg erfahren Sie außerdem hier:

www.gruenezwerge.wordpress.com

www.gruenerwirdsnimmer.de 

 

Event-Termin
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Selber machen!

Selber machen!
Einsatz für ein zukunftstaugliches Leben
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Wie erfolgreich bürgerschaftliches Engagement sein kann, zeigt sich in Mering bei Augsburg. Die Gemeinde zählt rund 15.000 Einwohner. 2015 beschlossen acht von ihnen, sich für mehr Nachhaltigkeit vor Ort einzusetzen. Sie gründeten das „Bündnis für Nachhaltigkeit in Mering“. Inzwischen sind es 16 Aktive, die das Zukunftskino, die Zukunftstour, den Zukunftsbecher und weitere nachhaltige Projekte realisiert haben. Am 7. Juli 2019 findet zum dritten Mal der Zukunftsmarkt in Mering statt - ein Fest der Nachhaltigkeit, das mittlerweile über die Grenzen Merings hinaus bekannt ist.

Zu den Engagierten gehören unter anderem Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Banker*innen, Biolog*innen, Ruheständler*innen und Aktive aus Kirche und Politik. Sie treffen sich einmal im Monat, um ihr ehrenamtliches Engagement zu koordinieren. Neben gut recherchierten Basis-Informationen auf ihrer Website wollen sie vor allem zeigen, wo in der Gemeinde bereits nachhaltige Ideen realisiert wurden und welche praktikablen Lösungen es für ein umweltverträgliches, zukunftstaugliches Leben gibt.

Wir wollen nicht nur gegen etwas sein, sondern Ideen entwickeln, zeigen, dass wir etwas ändern können." Michael Dudella, Sozialpädagoge, Gründungsmitglied des Zukunftsbündnisses.

Eine dieser Ideen ist der Zukunftsbecher, ein Meringer Statement gegen die weltweit 6,4 Milliarden Coffee-to-go Pappbecher, die jährlich in den Müll wandern. Ein kompostierbarer, spülmaschinenfester, unter fairen Bedingungen produzierter Bambusbecher ohne Weichmacher, den es seit 2017 gibt.Auch für das Vermeiden von Verpackungsmüll hat sich das Bündnis für Nachhaltigkeit stark gemacht. Unter dem Motto „Einweg ist kein Weg“ warben sie in den Läden dafür, dass Kundinnen und Kunden zum Einkauf von Wurst, Käse oder Fleisch ihre eigene Box über die Theke reichen dürfen. Seit Juli 2018 prangt an der Tür von über 25 Verkaufsstellen in Mering der Aufkleber „Ja –Mehrweg, Müll vermeiden im Wittelsbacher Land - Nachhaltiges Mering“.

Reduktion auf das Wesentliche ist eine Lebensqualität und der Schlüssel für eine nachhaltige Welt." Constanze von Tucher, Bündnis für Nachhaltigkeit.

In Sachen Mehrweg statt Einweg ist übrigens das gesamte Wittelsbacher Land vorbildlich. Das Landratsamt Aichach-Friedberg hat für das Mitbringen eigener Behälter sogar eigens Hygienerichtlinien zusammengestellt.

Eine weitere Idee des Meringer Zukunftsbündnisses ist das Zukunftskino. Das sehr erfolgreiche Konzept sieht eine Mischung aus Film und Podiumsdiskussion vor. Zu Themen wie Flächenfraß, Landwirtschaft oder Plastik sparen wird 45 Minuten lang Wissen vermittelt. Im Anschluss beantworten geladene Gäste Fragen. "Uns ist vor allem wichtig, in dieser Diskussion ein sachliches Thema herunter zu brechen und zu klären: was kann ich hier vor Ort, in meinem Alltag tun?", berichtet Michael Dudella.

Wir wollen die Menschen nicht ratlos nach Hause schicken." Michael Dudella.

Für 2019 hat das Bündnis außerdem einen nachhaltigen Stadtrundgang und eine Zukunfts-Rad-Tour zu nachhaltigen Orten geplant.

 

Im Zukunftsforum neue Ideen entwickeln

Und was ist, wenn dem Bündnis einmal die Ideen ausgehen? Hier setzen die Aktiven auf die Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern, Vereinsvorsitzenden, Gemeinderäten und anderen Ideengeber*innen, die einmal im Jahr zu einem Zukunftsforum eingeladen werden. Bei diesem konstruktiven Treffen geht es ungefiltert um kleine Wünsche, spontane Ideen und langfristige Visionen für eine nachhaltige Zukunft. Vom neuen Fahrrad-Highway bis zur autofreien Innenstadt, vom Pflanzenflohmarkt bis zur Kleiderbörse werden erst einmal alle Ideen gesammelt.

 

25 Initiativen kommen zum Zukunftsmarkt 2019

Höhepunkt des Jahres 2019 wird ganz sicher der Zukunftsmarkt in Mering. Im Juli stellen sich rund 25 nachhaltige Initiativen, Projekte und Unternehmen aus der Region vor. „Unser Zukunftsmarkt ist kein Verkaufsmarkt“, betont Dudella. Vielmehr können hier die Menschen mit dem nachhaltigen Schreiner, der Recycling-Modemacherin, dem regionalen Bio-Eis-Hersteller und vielen anderen Nachhaltigkeits-Akteuren ins Gespräch kommen. Auch der Bienenstock „in Betrieb“ oder die Schafe vom Erlebnisbauernhof freuen sich über einen Besuch. Auf der Bühne werden in Kurz-Vorträgen nachhaltige Ideen vorgestellt und regionale Künstlerinnen gestalten ihre Interpretation von Nachhaltigkeit. „2019 sind wir erstmals auch auf Schulen und Kindergärten zugegangen und freuen uns auf deren Input“, berichtet Michal Dudella.

Um ein solches Fest und seit vier Jahren ein solches Engagement stemmen zu können, bedarf es guter Zusammenarbeit.

Jeder bringt seine Talente ein. Die Praktiker organisieren und bauen auf, die Kontaktfreudigen sprechen Helfer an und die Grafiker arbeiten an der Website." Michael Dudella.

„Das Engagement funktioniert aber auch deshalb so gut, weil wir eine starke Gemeinschaft sind. Wir haben Spaß an dem, was wir tun“, ergänzt Dudella. Außerdem gibt ihnen das positive Feedback aus der Bevölkerung immer wieder Rückenwind und neuen Elan.

Rudi Kaiserswerth, Mitinitiator des Meringer Bündnisses fasst seine Motivation so zusammen:

„Viele Einzelne zusammen können große Veränderungen bewirken.“

Der Zukunfts-Markt-Mering 2019Sonntag, den 7. Juli 2019, von 12:00 bis 18:00 UhrBei gutem Wetter im Lippgarten Mering, bei schlechtem Wetter in der Meringer Mehrzweckhalle. Der endgültige Veranstaltungsort wird am Samstag, den 6. Juli 2019 bekanntgeben.

 

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Ahochdrei. Leben. Wohnen. Arbeiten. Das Fachkräfte-Magazin für den Wirtschaftsraum Augsburg, Heft 2/ 2019.

 

Bündnis für Nachhaltigkeit Mering, Nachhaltiges Mering, Mering, Augsburg, Bürgerschaftliches Engagement, zukunftstaugliches Leben, enkeltauglich, enkeltauglich leben, Zukunft, Umweltschutz, Foto: Cynthia Matuszewski
Zukunftsfest in Mering bei Augsburg. Seit 2015 engagieren sich Menschen in der 15.000-Einwohner-Gemeinde im Bündnis für Nachhaltigkeit für ein zukunftstaugliches Leben. Foto: Cynthia Matuszewski
Bündnis für Nachhaltigkeit Mering, Nachhaltiges Mering, Mering, Augsburg, Bürgerschaftliches Engagement, zukunftstaugliches Leben, enkeltauglich, enkeltauglich leben, Zukunft, Umweltschutz, Foto: Bündnis für Nachhaltigkeit Mering
Zukunftsfest in Mering bei Augsburg. Seit 2015 engagieren sich Menschen in der 15.000-Einwohner-Gemeinde im Bündnis für Nachhaltigkeit für ein zukunftstaugliches Leben. Foto: Bündnis für Nachhaltigkeit Mering
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Zukunftstour in Mering bei Augsburg. Seit 2015 engagieren sich Menschen in der 15.000-Einwohner-Gemeinde im Bündnis für Nachhaltigkeit für ein zukunftstaugliches Leben. Foto: Bündnis für Nachhaltigkeit, Mering.
Bündnis für Nachhaltigkeit Mering, Nachhaltiges Mering, Mering, Augsburg, Bürgerschaftliches Engagement, zukunftstaugliches Leben, enkeltauglich, enkeltauglich leben, Zukunft, Umweltschutz, Foto: Bündnis für Nachhaltigkeit Mering
Zukunftsfest in Mering bei Augsburg. Seit 2015 engagieren sich Menschen in der 15.000-Einwohner-Gemeinde im Bündnis für Nachhaltigkeit für ein zukunftstaugliches Leben. Foto: Bündnis für Nachhaltigkeit Mering
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Zukunftskino in Mering bei Augsburg. Seit 2015 engagieren sich Menschen in der 15.000-Einwohner-Gemeinde im Bündnis für Nachhaltigkeit für ein zukunftstaugliches Leben. Foto: Bündnis für Nachhaltigkeit Mering
Bündnis für Nachhaltigkeit Mering, Nachhaltiges Mering, Mering, Augsburg, Bürgerschaftliches Engagement, zukunftstaugliches Leben, enkeltauglich, enkeltauglich leben, Zukunft, Umweltschutz, Foto: Bündnis für Nachhaltigkeit Mering
Zukunftsfest in Mering bei Augsburg. Seit 2015 engagieren sich Menschen in der 15.000-Einwohner-Gemeinde im Bündnis für Nachhaltigkeit für ein zukunftstaugliches Leben. Foto: Bündnis für Nachhaltigkeit Mering
Zukunftsbecher, Bambusbecher
Der Zukunftsbecher aus Mering - seit Dezember 2017 im Handel
Zukunftsfest Mering. Foto:Cynthia Matuszewski
Zukunftsfest Mering. Foto:Cynthia Matuszewski
Zukunftsfest Mering. Lernort Bauernhof. Foto: Cynthia Matuszewski
Zukunftsfest Mering. Lernort Bauernhof. Foto: Cynthia Matuszewski
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Bitte keine Werbung!

Bitte keine Werbung!
Mit unserem Lifeguide-Aufkleber stoppt ihr die Werbeflut
Bitte keine Werbung, Foto Cynthia Matuszewski

Quillt euer Briefkasten auch ständig über? Mit unerwünschter Werbung, Handzetteln oder in Plastik eingeschweißten Prospekten? Dafür gibt es jetzt eine einfache Lösung: der Anti-Werbung-Aufkleber vom Lifeguide Augsburg. Er liegt aus im Amt für Nachhaltigkeit der Stadt Augsburg sowie in vielen Bibliotheken in Augsburg Stadt und Land. Einfach vorbei gehen, abholen, auf den Briefkasten kleben und Ruhe haben. Unser Lifeguide-Aufkleber ist vegan, hält gut auf jedem Untergrund, ist aber auch wieder gut ablösbar.

33 Kilogramm Papier landen jedes Jahr im Briefkasten Wurfsendungen erzeugen Unmengen unnötiges Altpapier. Ein Blick in die Statistiken zeigt: Jedes Jahr landen 33 Kilogramm Papier per Wurfsendung in jedem deutschen Briefkasten. Ressourcen: 2,7 Millionen Bäume, 1.157 Millionen Kilowattstunden Strom, 455.400 Tonnen CO2, 4,62 Milliarden Liter Wasser, Holz, Altpapierfasern, Leim, Farbstoffe, Flockungsmittel, Imprägnierstoffe wie Wachse und Paraffine. Und noch einiges mehr.... Daher lieber Aufkleber auf den Briefkasten und dann ist Ruhe!  

Abholstellen für die Lifeguide-Aufkleber:

Wer an den Abholstellen keine Aufkleber mehr bekommt, bitte kurze Mail an: redaktion@lifeguide-augsburg.de

Innenstadt:

Büro für Nachhaltigkeit / Geschäftsstelle Lokale Agenda 21, Maximilianstraße 3, 86150 Augsburg (zweiter Stock, ganz nach hinten durchgehen)

Stadtbücherei Augsburg, Ernst-Reuter-Platz 1, 86150 Augsburg

Göggingen:

Forum Plastikfrieies Augburg c/o ABC MEDIENAGENTUR, Waldstr. 3, 86199 Augsburg

Mrs. Sporty, Bürgermeister-Aurnhammer-Straße 27, 86199 Augsburg

Rathaus Göggingen, Von-Cobres-Straße 1 , 86199 Augsburg

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