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Nachhaltigkeit jetzt

Nachhaltigkeit jetzt
Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, was wir ändern können, um besser miteinander zu leben.
Marion Wöhrl, Foto Cynthia Matuszewski

Marion Wöhrl ist Mitbegründerin des Lebensraum Schwabencenter. Ihre Gedanken zu Nachhaltigkeit in Zeiten von Covid 19 erschienen zuerst in der Agendazeitung 52 vom Sommer 2020:

Ich freue mich, dass die Politik in der jetzigen Situation etwas macht, was ich kaum mehr für möglich gehalten habe: sie entscheidet sich im Zweifelsfall für den Menschen und nicht für die Wirtschaft. Sie trifft Entscheidungen –vielleicht wissen wir erst später, ob sie gerechtfertigt, zu langsam, übertrieben  oder  sonst  was  waren.  Aber  sie  entscheidet.  Und all die großen Wirtschaftsgrößen, die vermutlich sowieso schon auf dem Weg zur Drosselung der Produktion umweltschädlicher Produkte waren, halten zur Abwechslung mal den Mund. Schön. Wohltuend.

Auffallend, wie schnell die Bundesregierung ein Loch nach dem anderen entdeckt und mit teuren Einzelmaßnahmen stopft. Versucht die Existenzängste unserer Mitmenschen zu lindern, die nicht auf die Sicherheit eines geregelten Arbeitsvertrags zurückgreifen können und jeden Tag das erwirtschaften müssen, wovon sie leben.

Interessant auch, welche  Personengruppen  jetzt noch arbeiten. Nämlich die, die in aller Regel nicht mit einem üppigen Salär gesegnet sind, überwiegend Frauen in Verkauf und Pflege,  Ordnungskräfte,  Entsorgungsbetriebe, Lieferdienste.  Sie sind die wahren Säulen unserer Gesellschaft, wurden die letzten Jahrzehnte aber nicht so behandelt und konnten an den Gehaltssteigerungen, wie wir sie von Positionen mit „Verantwortung“ kennen, keinesfalls teilhaben.

 

Zum Beispiel bedingungsloses Grundeinkommen

Richtig wäre es, jetzt die Frage zu stellen, wie wir das generell besser machen können. Dafür gibt es schon lange Modelle.

Eine Säule ist das bedingungslose Grundeinkommen für alle. So, dass es für alle ein menschenwürdiges Leben möglich macht. Keine großen Sprünge, keine Extravaganzen, aber ein Dach über dem Kopf, keine Existenzängste und die Möglichkeit, lokal am Leben teilnehmen zu können.Die meisten von uns werden dann weiterarbeiten, soweit die Erfahrungen aus Pilotprojekten. Sie werden sich überlegen, wie groß der Anteil an Erwerbsarbeit in ihrem Leben sein soll. Wie viel davon gesund für sie selbst ist, wie viel gesund für ihr soziales Umfeld, wie viel für die Umwelt gut ist. Was man sich sparen kann. Wie man die Zeit auch verbringen kann, was zur  eigenen  Zufriedenheit beiträgt und auch wie man den Planeten ein bisschen aufatmen lassen kann.

Die Vorreiter des bedingungslosen Grundeikommens wissen es schon lange:  Wir  gewinnen Freiheit  an vielen Stellen unserer maroden  sozialen Marktwirtschaft. Alte Menschen, deren Rente nicht ausreicht und Grundsicherung beantragen müssen, Alleinerziehende und Pflegende, die für eine vorübergehende  Zeit  unsere  Unterstützung  brauchen,  Chronisch  Kranke und  Menschen  mit  Behinderung,  Menschen,  die  in  ihrer  Selbständigkeit Krisen haben, usw. Alle diese Gruppen werden derzeit aufwändig verwaltet, damit sie das bekommen können, was sie bekommen sollten. Vollkommen  unnötige  Energie. Bei  Einführung eines  Grundeinkommens  können diese Überwacher*innen des möglichen Missbrauchs sinnvollere Tätigkeiten übernehmen.

 

Die Finanzierung dafür?

Da gibt es einige Möglichkeiten und viele Veröffentlichungen, die aufzeigen, wie es möglich wäre. Am sinnvollsten ist wohl eine generelle Neugestaltung unserer Grundlagen für die Besteuerung. Denn das ist klar: Wer, wenn nicht unsere demokratisch gewählten Strukturen (national und international) sollten steuern, welche Ressourcen wofür verwendet werden?

Viel habe ich in den letzten Tagen gehört, was die gesetzlichen Krankenkassen zusätzlich leisten. Was leisten die privaten Versicherer für die Aufrechterhaltung unserer Gesundheitsstrukturen? Wer ist solidarisch mit denen, die aus dem System gefallen sind? Zeit, dass die lang diskutierte Bürgerversicherung  kommt  und  alle  umfasst.  Und  alle,  gemessen  an  ihren Möglichkeiten, gerecht an  deren Finanzierung beteiligt. Kein Rauskaufen mehr durch hohe Einkommen!

 

Viele wichtige Ziele

Ich will nicht sagen, dass der Planet sich wehrt und vermehrt Katastrophen schickt.

Aber wir können doch jetzt ganz deutlich sehen, dass uns das Fokussieren auf rein betriebswirtschaftliche Ziele und Kennzahlen nicht weiterbringt. Auch nicht volkswirtschaftlich. Es gibt andere, gleichrangige Ziele. Gesundheit,  Bildung, Gemeinschaft, Chancengleichheit, Zufriedenheit, Frieden und einige mehr. Dafür müssen wir unsere begrenzten Ressourcen möglichst sinnvoll einsetzen!"

Wir reden auch schon lange  darüber, dass die tatsächlichen Kosten  für manches, wie z.B. den individuellen motorisierten Verkehr, nicht weitergegeben werden. Jetzt  können wir einen anderen Blick auf die Ziele und Ideen gewinnen, wie sie beispielsweise vom Club of Rome vor 50 Jahren, von der Konferenz in Rio vor mehr als 25 Jahren oder von der UNO vor 5 Jahren durchdacht und veröffentlicht wurden.

Und wie gut es funktioniert, dass man etwas verbietet, weil es für uns als Gemeinschaft sinnvoll ist, das erleben wir jetzt wohl gerade, oder? Nachhaltigkeit, nie war sie so wertvoll wie heute. Denn wenn wir jetzt handeln, haben wir alle etwas davon.

 

Marion Wöhrl ist Mitgründerin vom Lebensraum Schwabencenter und vom Wohnzimmer im Schwabencenter. Der Lebensraum Schwabencenter ist Teil der Lokalen Agenda 21 in Augsburg. Marion Wöhrls Kommentar wurde zuerst veröffentlicht in der Agendazeitung Nr. 52 vom Sommer 2020: Gedanken und Taten im Anbretracht von Corona.

 

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Weniger ist mehr- heilsame Reduktion

Weniger ist mehr- heilsame Reduktion
Interview mit Christine Pehl: Die Konzentration auf das Wesentliche schafft Platz für Neues
Christine Pehl ist Business Coach und CSR-Expertin. Foto: Regine Laas. Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Vielleicht kennen Sie den Moment, wenn man in seine neue Wohnung einzieht und zunächst nur die Möbel aufstellt. Es fehlen noch die Bücher, die Bilder, die Blumentöpfe – im Grunde die persönlichen Gegenstände, die sich im Laufe der Zeit so anhäufen. Es ist alles noch herrlich aufgeräumt, es ist noch Platz da – der im Laufe der Zeit den alltäglichen Dingen weichen muss. Betritt man die Wohnung von Christine Pehl erlebt man dieses Gefühl, des gerade frisch eingezogen seins. Business Coach und CSR-Expertin Christine Pehl lebt ihre Philosophie der „heilsamen Reduktion“, die sie auch Unternehmen und Menschen empfiehlt, die ihre Dienste in Anspruch nehmen. Die Idee dahinter: sich auf das Wichtige und Wesentliche konzentrieren – und so Platz für Neues schaffen. Das wollten wir mit eigenen Augen sehen und haben Wohnung und Person näher beleuchtet.

 

Ein Sofa, ein Tisch, zwei Stühle ... So schaut der Wohn- Arbeits- und Essbereich der Augsburgerin aus, die bereits seit dreieinhalb Jahren im Domviertel lebt. Im Schlafzimmer sucht man vergebens einen Kleiderschrank – und nein, einen begehbaren gibt es auch nicht. Alles was Christine Pehl an Kleidung besitzt, passt in ein Sideboard und auf eine Kleiderstange, die eigentlich als Gästegarderobe gedacht war. Christine Pehl lebt ihre eigene gewählte Form des Minimalismus, ohne Verzicht, wie sie selbst betont. „Ich wollte mich von Überflüssigem lösen, möglichst wenig haben, das verwaltet werden muss“, so ihre Begründung. Kein Bild hängt an der Wand, es steht keine Pflanze in der Wohnung und auch auf sonstigen „Kruscht“ verzichtet die Augsburgerin gerne. Sich ganz auf das Wesentliche konzentrieren, auf die Arbeit, Begegnungen und die eigene innere Mitte, ist das erklärte Ziel der 44jährigen. Eine innere und äußere Klarheit benötigt Christine Pehl auch bei dem was sie tut. Seit sieben Jahren unterstützt sie als CSR-Expertin Unternehmen, sich nachhaltig aufzustellen und dies zu kommunizieren. Zudem coacht sie Menschen bei der beruflichen und persönlichen Findung.

 

Es gibt alles was ich brauche und mag. Gelöst habe ich mich von unnötigem Ballast.

Ihre Wohnung ist sehr aufgeräumt, fast spartanisch. Ist Ihre Wohnung ein Spiegel Ihrer Seele?

Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht aber in der Tat, das könnte sein! Sortiert, auf das Wesentliche konzentriert und mit viel Frei-Raum – das passt auf mich und  meine Wohnung (lacht).

 

Wie kam es dazu, dass Sie so wenig Besitz haben?

Es ist schön, dass Sie das so sagen ‚wenig Besitz‘. Ich empfinde es anders – es gibt alles was ich brauche und mag. Gelöst habe ich mich von unnötigem Ballast, der sich im Laufe der Zeit so ansammelt. Ich hatte den Wunsch möglichst frei zu leben. In meiner Jugend war ich öfters ein paar Tage im Kloster. Dort, in der Stille und Einfachheit, entstand innere Ruhe und Raum fürs Wesentliche. Vor etwa 10 Jahren fing ich an auszumisten. Glückhaft war, dass mir meine Nachmieterin beim letzten Umzug fast alles abgekauft hat, vom Schrank bis zu den Handtüchern. Durch die Besinnung auf das Wesentliche habe ich Kraft für meine beruflichen Aktivitäten, neue Herausforderungen und menschliche Begegnungen. 

 

Was haben Sie mit persönlichen Gegenständen, wie Fotos Ihres Sohnes oder Urlaubsmitbringseln, gemacht?

Vor meinem Umzug bin ich mit meinem erwachsenen Sohn durch die Wohnung und wir haben alles durchgesehen. Es entstand eine ‚Schatzkiste‘ mit den schönsten Bildern, Fotos und anderen Lieblingsstücken. Das war eine wertvolle Erfahrung – jedes Teil in die Hand zu nehmen und zu prüfen, was bleibt und was geht. So habe ich zum Beispiel drei Vasen meiner verstorbenen Oma weggegeben, eine Engelfigur von ihr hingegen behalten. Dinge loszulassen kann ungemein befreiend sein. Wichtig war mir, die aussortierten Gegenstände sinnvoll zu verschenken, an Bekannte oder karitative Einrichtungen.

 

Dieser Lebensstil ist nicht einfach übertragbar für Familien, oder?

Es muss nicht jeder wie ich die Klosterzelle als Vorbild haben (lacht).Wenn Sie Zimmerpflanzen lieben, Ihr Bücherregal satt bestückt ist und Ihre fünf Katzen die Wohnung für sich beanspruchen, kann das auch wunderbar sein. Ich glaube, es geht einfach darum, sich zu besinnen, was einem wirklich wichtig ist und das im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten umzusetzen. Für mich war Ausmisten ein Baustein zur inneren Klärung.

 

Welche Bausteine gab es noch auf dem Weg zur eigenen inneren Ausgeglichenheit?

Im Rahmen meiner Selbständigkeit hat sich ein eigener Lebensrhythmus herauskristallisiert, zu dem Meditation, gesunde Ernährung, Bewegung und ausreichend Schlaf gehört. So gestärkt habe ich Kraft für meine beruflichen Aktivitäten, neue Herausforderungen und menschliche Begegnungen. Das Entscheidende wird oft vernachlässigt: das Mensch-sein. 

 

Auf Ihre Arbeit möchte ich nun zu sprechen kommen. Sie begleiten Unternehmen, die sich nachhaltig entwickeln und ihre CSR-Aktivitäten kommunizieren möchten. Dabei bringen Sie Ihre Haltung auch in die Unternehmen ein. Wie machen Sie das?

Nun, aus meiner Erfahrung kann nachhaltiges Wirtschaften nur gelingen, wenn eine wertschätzende Unternehmenskultur gelebt wird und jeder Mensch sich mit seinen Talenten einbringen kann. Unternehmen, die über CSR sprechen, geht es meist um Themen wie den ökologischen Fußabdruck, die Einsparung von Ressourcen oder die transparente Darstellung von Lieferketten – alles wichtig. Aber das Entscheidende wird oft vernachlässigt: das Mensch-sein. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir damit anfangen sollten, wenn wir Nachhaltigkeit leben wollen. Der Mensch ist kein „homo oeconomicus“. Wer Wertschätzung erlebt und lernt mit sich selbst gut umzugehen, wird auch verantwortungsvoll mit seiner Umwelt sein.

 

Frei nach dem Motto: gehe bewusst mit dir selbst um und du agierst nachhaltiger?

Genau -  „wie innen so außen“. Ein Beispiel: Man wacht morgens auf und fühlt sich nicht wohl. Das können Gefühle wie Angst oder Ohnmacht sein. Nun haben viele Menschen nicht gelernt konstruktiv damit umzugehen. Im Gegenteil, wir verdrängen, schauen im wahrsten Sinne fern anstatt nach innen. Häufig entstehen weitere Ablenkungsmanöver, wie exzessiver Sport, ruheloses Arbeiten oder auch die Einnahme von Aufputschmitteln. Wir wissen oftmals nicht, wie wir gut für uns selber sorgen können, unsere inneren Zustände klären und herausfinden was für uns sinnhaft ist. Das zeigt sich auch in der massiven Zunahme psychischer Erkrankungen wie Depression oder Burn-out. Wir leben in einer komplexen Welt und was zur Klärung, Entlastung und Vereinfachung beiträgt, ist willkommen.

 

Was raten Sie Führungspersönlichkeiten, die sich seelischen Komponenten annehmen möchten?

Meine Empfehlung ist, externe Unterstützung einzuholen. Auf Führungsebene lässt sich  gut mit einem Coach arbeiten. Relevante Themen können beleuchtet werden, wie z.B. die Frage nach den persönlichen Werten und der Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns. Finden Führungskräfte hier Klarheit, spüren das auch die Menschen im Umfeld – es überträgt sich. Was vielleicht banal klingt, wird dennoch oft vernachlässigt. In einem nächsten Schritt rate ich Unternehmen, Angebote zur seelischen Gesundheit in Form von Vorträgen oder Workshops allen Mitarbeitern zu ermöglichen.  Das eigene Innenleben zu sortieren kann genauso erlernt werden wie gelungene Kundenansprache.

 

Und in wieweit gehört „Aufgeräumtheit“ dazu? Soll ich mein Büro ausmisten?

Unbedingt! (lacht) Nein, natürlich nicht zwangsläufig, aber es kann ungemein befreiend und ein Auftakt für weitere Klärung sein. Trennen Sie sich von unnötigem Ballast – nicht funktionierende Kugelschreiber oder ausgediente Unterlagen. Schaffen Sie Frei-Raum. Das gilt genauso für das Arbeitsumfeld. Immer wieder nachprüfen welche Aufgaben sind wirklich wichtig und was kann weggelassen oder verändert werden.

 

Wie reagieren Führungskräfte, wenn Sie auf diese Dinge zu sprechen kommen?

Sehr positiv. Aufatmend. Wir leben in einer komplexen Welt und was zur Klärung, Entlastung und Vereinfachung beiträgt, ist willkommen.

 

Welche Tipps haben Sie für jemanden, der sich diesem Thema annehmen möchte?

Ich empfehle drei Schritte. Erstens: Gehen Sie jeden Tag in die Stille – haben Sie ein Rendezvous mit sich selbst. Wie fühlt sich Ihr Körper an? Welche Gedanken und Emotionen kommen auf? Es geht um bewusste Wahrnehmung des eigenen Zustands.

Im zweiten Schritt folgt die heilsame Reduktion. Was könnten Sie in Ihrem Leben einfach weglassen? Gerümpel im Keller und Speicher, unsinnige Gewohnheiten oder langes Fernsehen? Ziel ist es, freie Räume zu schaffen. Diese freien Räume können – in einem dritten Schritt –  mit neuen Inhalten gefüllt werden, die für Sie persönlich Sinn stiften oder einfach Freude und Genuss bringen.

 

Was schenkt man einer Frau wie Ihnen zum Geburtstag?

Eine feiste Torte.

 

 

Zur Person:

Christine Pehl war viele Jahre CSR-Referentin des Arzneimittelunternehmens betapharm, das in dieser Zeit als Leuchtturm für CSR galt und dafür zahlreiche Awards erhalten hat. Eine prägende Erfahrung war die Geschäftsleitung des elterlichen Maschinenbaubetriebs und die Begleitung der Firmenübergabe an die Mitarbeiter. Seit 2010 selbständig, begleitet sie Organisationen, die sich nachhaltig entwickeln und Ihre CSR-Aktivitäten kommunizieren möchten. Sie ist Dozentin an Hochschulen, leitet Seminare, hält Vorträge und teilt ihre Expertise in Buchbeiträgen, u. a. in der Reihe „CSR und Organisationsentwicklung“ des Springer-Gabler-Verlages. Zudem hat Christine Pehl eine körpertherapeutische Ausbildung und coacht Menschen in Berufs- und Lebensfragen. Website: www.pehl-beratung.de

 

 

Im Haushalt von Christine Pehl, Business Coach und CSR-Expertin,  lautet das Credo „weniger ist mehr“. Foto: Regine Laas. Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Im Haushalt von Christine Pehl, Business Coach und CSR-Expertin, lautet das Credo „weniger ist mehr“. Foto: Regine Laas. Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Im Haushalt von Christine Pehl, Business Coach und CSR-Expertin,  lautet das Credo „weniger ist mehr“. Foto: Regine Laas. Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Im Haushalt von Christine Pehl, Business Coach und CSR-Expertin, lautet das Credo „weniger ist mehr“. Foto: Regine Laas. Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Im Haushalt von Christine Pehl, Business Coach und CSR-Expertin,  lautet das Credo „weniger ist mehr“. Foto: Regine Laas. Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Im Haushalt von Christine Pehl, Business Coach und CSR-Expertin, lautet das Credo „weniger ist mehr“. Foto: Regine Laas. Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Christine Pehl ist Business Coach und CSR-Expertin. Foto: Regine Laas. Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Christine Pehl ist Business Coach und CSR-Expertin. Foto: Regine Laas. Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Im Haushalt von Christine Pehl, Business Coach und CSR-Expertin,  lautet das Credo „weniger ist mehr“. Foto: Regine Laas. Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Im Haushalt von Christine Pehl, Business Coach und CSR-Expertin, lautet das Credo „weniger ist mehr“. Foto: Regine Laas. Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Christine Pehl ist Business Coach und CSR-Expertin. Foto: Regine Laas. Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
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