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Drachenfest im Schmuttertal

Drachenfest im Schmuttertal

Umweltzentrum Schmuttertal
Augsburger Straße 24
86420
Diedorf
Drachenfest, Umweltzentrum Schmuttertal
Kommt zur Drachenparty ins Umweltzentrum Schmuttertal! Hier könnt ihr Drachen basteln und steigen lassen, euch am Drachenfeuer wärmen und die Feuershow von Fabio Esposito erleben.

Jetzt ist genau die richtige Jahreszeit, um bunte Drachen in den blauen Herbsthimmel steigen zu lassen. Das Umweltzentrum Schmuttertal lädt zur Drachenparty ein, bei der ihr eure eigenen Flugdrachen basteln könnt und ein kreatives Mitmachgebot für Kinder und Erwachsene bereitsteht.

 

Der Höhepunkt des Festes findet auf der Drachenwiese statt: Hier steigen alle bunten Drachen in die Lüfte - vom mitgebrachten Profi- bis zum selbstgebastelten Kinderdrachen.

 

Ein Drachenfeuer wärmt große und kleine Besucher*innen auf und zur Stärkung verwöhnt die Kochschule Neusäß mit Kaffee und Kuchen. Getränke und feurig Herzhaftes bekommt ihr am Kiosk oder ihr backt euch selbst einen Kräuterfladen im Lehmbackofen. Dazu gibt's Didgeridoo und Sphärentöne von Akusdix mit Martin Dix und eine Feuershow von Fabio Esposito lässt den Nachmittag ausklingen.

 

Programm:

  • Bastel- und Mitmachangebote und die Drachenwiese ist geöffnet von 14:00 - 17.30 Uhr
  • Didgeridoo und Sphärentöne mit Martin Dix: um 14:30, 15:30, 16:30 Uhr
  • Ein Drache zeigt sich auf der Drachenwiese: um 15:00 und 16:00 Uhr
  • Geschichten erzählt im Weidetipi:  15:00 Uhr Lesung für Kinder ab 4 Jahre
  • 16:00 Uhr Lesung für Kinder ab 10 Jahre
  • Feuershow mit Fabio Exposito: 17:30 Uhr

 

Eintritt:

  • 7,00 € Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre, 8,00 € Erwachsene, 18,00 € pro Familie (2 Kinder + 1 Erwachsene ). Die Kosten beinhalten ein vielfältiges Rahmen- und Mitmachprogramm.
  • Extra: 12,00 € für Material Flugdrachen (nur so lange der Vorrat reicht, Voranmeldung möglich), man kann natürlich auch einen Flugdrachen von zuhause mitbringen. Einfache Kinderdrachen können aber auch vor Ort erworben werden.
  • Bei Dauerregen entfällt die Veranstaltung. Nähere Infos dann auf der Homepage www.umweltzentrum-Schmuttertal.de
  • Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln im Zusammenhang mit COVID-19.

 

Event-Termin
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Plastikfreier und ökologischer Schulstart

Plastikfreier und ökologischer Schulstart
Wie packe ich einen Schulranzen, der Eltern, Kindern und der Umwelt gefällt? Andrea Maiwald lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern möglichst plastikfrei und versucht ihren ökologischen Fußabdruck klein zu halten.
plastikfreies Leben, Buntstifte, Schule, Foto: Cynthia Matuszewski

Bald beginnt wieder die Schule, und im Vorfeld müssen viele Dinge besorgt werden, die natürlich weitgehend plastikfrei sein sollten. Im Schulranzen findet sich nämlich meist massenweise Plastik. Was auf den ersten Blick recht schwierig aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen zumindest teilweise als gut machbar: Viele Dinge finden sich plastikfrei oder plastikarm auch im normalen Schreibwarenladen.

 

Der Schulranzen: Aus recycelten Plastikflaschen

Das erste Problem, auf das wir bei den Vorbereitungen für den ersten Schultag meiner Tochter gestoßen sind, ist der Schulranzen. Zwar gibt es im Netz einige tolle Modelle aus Leder, allerdings überzeugten die mich alle nicht, was Gewicht und Tragekomfort betraf. Meine Tochter hat einen recht weiten Schulweg, und da auch Erstklässler*innen bereits einiges zu tragen haben, sollte der Ranzen leicht und rückenfreundlich sein. Auch der Sicherheitsaspekt und das Volumen waren ein großes Kriterium. Letztlich bin ich auf den Ergobag gestoßen, den es in jedem besser sortierten Laden gibt. Der Ergobag ist sehr rückenfreundlich gestaltet, hat viel Stauraum, genügend Reflektoren  und ist in vielen verschiedenen Farben und Designs erhältlich. Er besteht zwar aus Kunststoff, jedoch ist dieses Material aus recycelten Plastikflaschen hergestellt. Immerhin. Passend zum Ranzen gibt es auch Sporttasche, Feder- und Schlampermäppchen. Nachdem meine Tochter sich ihr Wunschdesign ausgesucht hatte, hatten wir Glück und haben diesen Ranzen sogar bei den Kleinanzeigen gebraucht aber wie neu bekommen.

 

Stifte, Spitzer, Schlampermäppchen gibt es aus Holz, Metall oder Baumwolle

Jetzt konnten wir uns also an den Inhalt des Ranzens machen. Stifte gibt es in vielen Ausführungen. Einige davon sind in Karton verpackt, mit FSC-Siegel und im besten Fall unlackiert. Viele gibt es auch einzeln, so dass nur nachgekauft werden muss, was fehlt. Spitzer gibt es aus Holz oder Metall und auch die Spitzerboxen finden sich aus Holz oder Pappe. Bei den meisten Modellen kann sogar die Klinge ausgewechselt werden. Lineale gibt es ebenfalls aus Holz. Wie viele Mädchen in dem Alter wünschte sich meine Tochter bunte Bilder, am besten in Rosa auf ihren Sachen. Deshalb haben wir sie alle bemalt oder mit farbigem Washi-Tape beklebt.

 

Auch beim Radiergummi muss genauer hingesehen werden. Die meisten Radiergummis, besonders die bunten in diversen Formen, bestehen aus Kunststoff. Außerdem radieren viele davon nur schlecht. Besser sind hier welche aus Naturkautschuk.

 

Das Schlampermäppchen hat meine Tochter von ihrer Cousine bekommen. Die hat ein weißes Baumwollmäppchen aus dem Bastelladen mit den Lieblingsfarben bemalt. Der Inhalt des Mäppchens geht leider nicht komplett plastikfrei. Klebestifte gibt es nicht ohne Plastik, allerdings erhält man im Laden auch welche ohne Lösungsmittel, deren Verpackung aus recyceltem Kunststoff besteht.

 

Die Kunstkiste – kunstvoll selbst gemacht

In der Grundschule brauchen die Schülerinnen und Schüler auch eine Kunst-Kiste. Die muss nicht, wie heute oft üblich, aus einer gekauften Plastikkiste bestehen, sondern kann ein alter Schuhkarton sein, der mit Geschenkpapierresten hübsch beklebt wurde. Viele Schuhläden geben die Kartons kostenlos ab.

 

Second Hand statt neu

Zwar gibt es Wasserfarbkästen aus Metall, allerdings lässt die Qualität der Farben bei manchen zu wünschen übrig oder die Farben selbst weichen von den Standartfarben ab. Da es aber in der Schule nicht ausbleibt, dass die Kinder ihre Bilder vergleichen und oft enttäuscht sind, wenn ihre Werke anders aussehen oder nicht so strahlen wie die der Mitschüler*innen, war es mir wichtig, die Empfehlung der Klassenlehrerin zu besorgen. Und weil eben fast alle Lehrerinnen und Lehrer diesen einen, bestimmten Farbkasten empfehlen, war es auch gar kein Problem, ihn im Second-Hand-Laden zu bekommen. In jedem Schreibwarenladen gibt es Ersatznäpfe für diesen Kasten, so dass wir einfach neu aufgefüllt haben. Der Kasten selbst wurde einmal ordentlich geschrubbt. Jetzt sieht er wieder aus wie neu und wurde nach Wunsch individuell mit Washi-Tape gepimpt. Pinsel gibt es oft im Set in Plastikverpackung. Aber jeder gut sortierte Schreibwarenladen hat auch einzelne Pinsel aus Holz mit FSC-Siegel und unlackiert.

 

Das Marmeladenglas: standhafter als viele Plastikbecher

Unser Wasserbecher besteht einfach aus einem stabilen Marmeladenglas mit festem Stand dank breitem Boden und großer Öffnung. So ein Marmeladenglas hält problemlos auch einmal einen Stutz auf den Klassenzimmerboden aus. Die Becher, die es zu kaufen gibt, sind hingegen alle aus Plastik und meist trotz vielversprechenden Deckeln, Spritzschutz und sonstigen Zusatzfunktionen eher unpraktisch, da sie nur eine kleine Standfläche haben und schnell kippen oder schwer ohne Sauerei zu entleeren sind.

 

Auch Malerkittel gibt es aus Kunststoff haufenweise zu kaufen. Da der Malerkittel aber die gute Kleidung vor Flecken schützen soll, muss es auch nichts Teures, neu Gekauftes sein. Ein altes Shirt oder Hemd von Mama oder Papa erfüllt diese Aufgabe ebenfalls wunderbar. Meine Tochter durfte sich also ein altes Shirt aus meinem Schrank aussuchen, und - wie nicht anders zu erwarten - ist sie nun stolze Besitzerin eines tollen rosa Malerkittels.

 

Auch sonst finden sich im Schulranzen noch einige Dinge, die es ohne Plastik gibt. Eckspannmappen, Heftmappen, Ordner, Schnellhefter und Heftstreifen sind problemlos auch aus Karton zu bekommen. Bei Heften und Heftumschlägen ist es zwar oft so, dass die Lehrerin oder der Lehrer bestimmte Vorstellungen haben und diese Materialien als Sammelbestellung besorgen. Es rentiert sich jedoch, sie auf eventuelle Alternativen anzusprechen, wie Hefte aus Recyclingpapier oder Papierumschläge. Viele Lehrer*innen haben entweder gute Gründe für die entsprechende Materialwahl, die ich dann auch akzeptieren würde. Oder aber sie haben im Schulanfangsstress einfach noch nicht an umweltfreundliche Materialien gedacht. Dann kann man vielleicht noch etwas ändern.

 

Letztendlich ist es zwar oft so, dass die plastikfreien oder plastikarmen Alternativen etwas mehr kosten. Aber wenn man nicht alles unreflektiert neu kauft, sondern zum Beispiel beim Wasserglas oder dem Malerkittel zu den kostenlosen, bereits vorhandenen Materialien greift, können problemlos ein paar Euro eingespart werden. Das gleiche gilt auch bei Stiften und Farben. Wenn man hier nicht das ganze Set, sondern nur das Benötigte einzeln nachkauft, kann der eingesparte Betrag in den Kauf neuer, hochwertige Materialien investiert werden.

 

Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) hat folgendes Info-Paper herausgegeben: "Die nachhaltige Schultasche"

Infos zu Andrea Maiwalds Versuch, mit ihrer Familie plastikfrei zu leben: Grünezwerge.de

 

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Mehr über plastikfreies Leben in Augsburg erfahrt ihr außerdem auf Websites von Andrea Maiwald und Sylvia Schaab:

 

Erstveröffentlichung dieses Lifeguide-Artikels: 9.9.2018

Holzlineal und Holzanspitzer, von der Besitzerin mit Herzchen verziert. Foto: Andrea Maiwald
Holzlineal und Holzanspitzer, von der Besitzerin mit Herzchen verziert. Foto: Andrea Maiwald
Second Hand statt neu: Wassermalfarben. Foto: Andrea Maiwald
Second Hand statt neu: Wassermalfarben. Foto: Andrea Maiwald
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Minouki: Heftumschläge aus 100% Recyclingpapier

Minouki: Heftumschläge aus 100% Recyclingpapier
Wie schön "Öko" für die Schule sein kann, zeigen Sylvia Manharts minouki-Schutzumschläge aus Recyclingkarton: Sie sind gut designt, sowie regional, fair und absolut umweltschonend produziert. 15 Fragen an Sylvia Manhart von minouki
Minouki: Das sind gut designte Heftumschläge aus 100 % Recyclingpapier. Foto: Minouki

"Die Selbstverständlichkeit mit der wir alle in den letzten Jahrzehnten Plastik verwendet und verschwendet haben, muss einfach aufhören. Die Bundesregierung fordert in den eigenen Behörden den Einsatz von Recyclingpapier auf 95% zu erhöhen. Vielleicht ließe sich ja auch eine Quote für den Schulsektor festlegen."

Sylvia Manhart, minouki

Sylvia Manhart hat schon als Schülerin ihre Hefte mit gemustertem Papier eingebunden und dadurch ihre Französisch-Vokabeln ein kleines bisschen lieber gelernt. Heute mag die Mutter von drei Kindern immer noch keine Plastikumschläge. Außerdem hat ihr die Tatsache zu denken gegeben, dass in Deutschland jährlich 200 Millionen Schulhefte verkauft werden. Natürlich erhält nicht jedes Heft einen neuen Plastikumschlag, aber die Summe bleibt gigantisch.

 

Also hat sich Sylvia Manhart hingesetzt und ihre eigenen Schutzumschläge kreiert. Aus festem, 250g/m2 starkem, 100% igem Recyclingkarton, mit glatter, schmutzabweisender Oberfläche. Bedruckt mit Öko-Farben und manuell verarbeitet mit wasserbasiertem Klebstoff. Hergestellt in einer regionalen Druckerei, einem Familienbetrieb. Und richtig schön sind die Schutzumschläge auch noch. Denn Sylvia Manhart will mit ihrem minouki-Heftumschlag Lust auf Umweltschutz machen. Der Prototyp hat im Schulrucksack ihrer 10jährigen Tochter den Dauertest bestanden und auch die Freundinnen fanden die Farben und das Design cool. Also startete Sylvia Manhart im Schuljahr 2016/ 2017  mit ihrem Minouki-Online-Versand. Achtung, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer: Bei Sammelbestellungen gibt es Rabatt!

 

Steckbrief:

Name: Sylvia Manhart

Beruf: Manhart hat Marketing und Anglistik studiert, aktuell in Elternzeit in ihrem Hauptberuf, unterrichtet derweil in Teilzeit Flüchtlingskinder in Deutsch als Fremdsprache

Geboren in: Freising

Lebt in: Freising/ Bayern

Lieblingsort: irgendwo am Mittelmeer

 

15 Fragen an Sylvia Manhart von minouki

 

Bist du gern zur Schule gegangen?

Sylvia  Manhart: Ja, doch, eigentlich schon.

 

Warst du eine gute Schülerin?

Kommt auf die Fächer an. In Sprachen, Sport, Biologie war ich ziemlich gut. Aber worum es in Mathe oder Physik geht, habe ich glaube ich bis zum Abitur nicht wirklich kapiert. (lacht) Da hatte ich auch manchmal richtig schlechte Noten.

 

Wie oder wo hast du als Kind am besten gelernt? Alleine, in meiner Hängematte und leise musste es sein.

 

Wie könnte Schule nachhaltiger werden?

Sylvia: Zum Beispiel indem keine Heftumschläge aus Plastik mehr verwendet werden dürfen. Die Selbstverständlichkeit mit der wir alle in den letzten Jahrzehnten Plastik verwendet und verschwendet haben, muss einfach aufhören. Dasselbe gilt für Frischfaserpapier.

"Das Recyclingpapier der neuen Generation ist absolut hochwertig. Es herrschen aber immer noch Vorurteile gegenüber Recyclingpapier. Zum Beispiel: Es sei „grau" oder "die Tinte verschmiert“. Das alles stimmt längst nicht mehr."

Sylvia Manhart, minouki

Manche Lehrer wissen das – andere nicht. Nicht nur, dass keine Bäume gefällt werden müssen; auch bei der Herstellung ist Recyclingpapier in Bezug auf den Einsatz von Chemikalien, Wasser und Strom dem Frischfaserpapier überlegen. Immerhin fordert die Bundesregierung, in den eigenen Behörden den Einsatz von Recyclingpapier auf 95% zu erhöhen. Vielleicht ließe sich ja auch eine Quote für den Schulsektor festlegen. Die Schreibwarengeschäfte würden sich gezwungenermaßen schnell darauf einstellen. Bei uns „im Schreibwarengschäft um die Ecke“ gibt es aktuell kein einziges Heft aus Recyclingpapier. Klar, dass sich viele Käufer da keine Gedanken machen oder besondere Mühe geben, woanders hinzugehen.

"Umweltschutz muss den Leuten leicht gemacht werden – und attraktiv sein. Darum haben wir die Heftschoner nicht nur umweltfreundlich produziert, sondern versucht, sie gleichzeitig so zu gestalten, dass die Kinder sie auch wirklich gerne benutzen und sie stolz auf ihr „Öko-Produkt“ sind."

Sylvia Manhart, minouki

Minouki: Das sind gut designte Heftumschläge aus 100 % Recyclingpapier. Foto: Minouki

Die minouki Heftschoner sind aus Recyclingkarton gefertigt. Und das Material ist mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet – dem strengsten Siegel für Papier. Ansehen tut man das „öko“ den Umschlägen übrigens überhaupt nicht. Ich bin aber sicher, dass es auch Lehrer geben wird, die sich schwer damit tun, unsere Umschläge zu akzeptieren. Aber dann können die Kinder immer noch auf „100% Recyclingpapier“ und den kleinen Klappentext verweisen. Das sollte diesen Lehrern dann auch den Wind aus dem Segel nehmen. Bislang haben wir aber nur positive Lehrerreaktionen! Es macht Spaß, schöne Hefte zu haben!

Was willst du deinen Kindern unbedingt beibringen?

Fair sein, zusammenhalten, nicht überheblich sein, Respekt zeigen, die Umwelt schützen, nicht in der digitalen Welt versumpfen.

Was bedeutet nachhaltig leben für dich?

Wir als Familie sind bestimmt weit davon entfernt, völlig plastikfrei oder total vorbildlich zu leben. Aber wir geben uns Mühe besser zu werden. Wir fahren mit dem Fahrrad wann immer es geht, wir machen nicht jeden Konsum-Trend mit, kaufen unverpackte, saisonale und regionale Ware auf dem Markt. Wir boykottieren 1-Euro-Shops und Konsorten, wir fliegen nicht und wir kaufen und verkaufen gebrauchte Kleidung und Spielsachen. Immerhin haben wir unsere Kinder so weit gebracht, dass sie mit offenen Augen durch den Supermarkt gehen. Sie verzichten inzwischen oft freiwillig auf Dinge, die sie zwar gerne hätten, aber die es nicht ohne Plastik gibt. Stichwort: „Fußball ohne Chips“ (grinst). Mit drei Kindern und in Elternzeit tut es manchmal weh, wenn man beim Einkaufen für jeden Liter regionaler Bio-Milch aus der Glasflasche 40ct mehr bezahlen muss, als für einen Tetrapack. Aber ich fühle mich inzwischen richtig schlecht, wenn ich bestimmte Produkte in den Korb packe.

Manchmal gibt es aber schlichtweg kein Alternativprodukt – dann kauft man eben doch Produkte, die man eigentlich gar nicht unterstützen möchte. So entstand ja auch die Idee zu den Umschlägen. Ich hab plastikfreie Schutzumschläge gesucht und fand kein wirklich geeignetes, geschweige denn schönes Ersatzprodukt. Da habe ich einfach selbst eines entwickelt!

"Ich denke, je mehr Alternativprodukte es für Plastik gibt, desto besser. Je attraktiver diese sind, umso leichter wird den Endverbrauchern der Wechsel zum nachhaltigeren Produkt fallen. Die Schutzumschläge sind mein persönlicher und sicher sehr kleiner Beitrag auf dem langen Weg zu einer Konsumveränderung, die hoffentlich in allen erdenklichen Bereichen stattfinden wird."

Sylvia Manhart, minouki

Ich wären überglücklich, wenn sich die Idee in den Klassen- und Lehrerzimmern herumsprechen würde: "Es gibt jetzt auch stabile Papierumschläge - viel schöner als die aus Plastik!"

Die Umschläge werden sicher nicht jahrelang halten – da darf man sich nichts vormachen. Sie sind aus Karton. Aber sie sehen nach einem halben Jahr keineswegs schlechter aus, als die Plastikhefter. Zwar zeigen sie ebenfalls Gebrauchsspuren – aber wer Kinder hat weiß: Selbst Plastikumschläge wandern oft nach einem Jahr in die Tonne. Der große Unterschied: Am Ende sind die Papierumschläge biologisch abbaubar.

 

Es geht auch um die Wertschätzung der Dinge. Diese Wegwerfmentalität „Der Plastikhefter hat ja sowieso nur 50ct gekostet – egal wenn der kaputtgeht“ gefällt mir nicht. Der minouki Umschlag kostet natürlich mehr. Sie sind teurer als Plastikumschläge aus Fernost. Dafür werden sie aber regional, fair und absolut umweltschonend produziert.

 

Wer oder was motiviert dich? Meine Kinder, mein Mann.

 

Welcher Moment hat alles verändert? Die Geburt meines ersten Kindes.

 

Frühaufsteher oder Morgenmuffel?

Stummer Frühaufsteher (bis zum ersten Kaffee)

 

Wofür würdest du gern mehr Zeit haben?

(Lacht!) Oh je. Ich habe gerade richtig viel um die Ohren. Das Projekt minouki ist sooo spannend, ich bekomme so viel feedback und Anfragen, bin Marketing, Produktentwicklung und Versandabteilung zugleich. Eigentlich ein Vollzeitjob. Da ich mich als Mutter von drei Kindern nicht traue, alles auf eine Karte zu setzen, arbeite ich trotzdem noch in Teilzeit. Tja, plus drei Kinder und der Haushalt... Um die Frage zu beantworten: Ich hätte manchmal gerne mehr Zeit für … mich (lacht!).

 

Was regt dich auf?

Arroganz.

 

Was kochst du, wenn du Besuch bekommst?

Lasagne.

 

Was ist dein magischer Ort?

Savoudrija an der istrischen Küste

 

Welche Eigenschaft schätzt du an einem Menschen?

Humor, Ehrlichkeit, Unkompliziertheit.

 

Was möchtest du unbedingt noch tun, in deinem Leben?

Von diesem Start-Up leben können und Freude dabei haben. Und mit meiner Familie einen Urlaub machen, der mindestens drei Wochen dauert.

INFO: www.minouki.com

 

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Erstveröffentlichung dieses Lifeguide-Interviews: am 2.9.2016

 

Sylvia Manhart von "minouki"ökologische Heftumschläge aus 100% Recyclingpaier. Foto: minouki
Sylvia Manhart von "minouki". Sie entwirft wunderschöne ökologische Heftumschläge aus 100% Recyclingpaier und stellt sie umweltfreundlich, ökologisch und regional her. Foto: minouki
Minouki: Das sind gut designte Heftumschläge aus 100 % Recyclingpapier. Foto: Minouki
Minouki: Das sind gut designte Heftumschläge aus 100 % Recyclingpapier. Foto: Minouki
Minouki: Das sind gut designte Heftumschläge aus 100 % Recyclingpapier. Foto: Minouki
Minouki: Das sind gut designte Heftumschläge aus 100 % Recyclingpapier. Foto: Minouki
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Minouki: Das sind gut designte Heftumschläge aus 100 % Recyclingpapier. Foto: Minouki
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Hilfe, mein Kind isst Fleisch

Hilfe, mein Kind isst Fleisch
Kolumne von Torsten Mertz. Er ist seit 30 Jahren Vegetarier. Sein Sohn im Grundschulalter würde am liebsten zu jeder Mahlzeit Geflügel, Schnitzel, Wurst oder Fisch konsumieren...
(c) Adobe Stock / maximilian_100, Fleisch, Kind, essen

Es gab eine Zeit, da ploppten überall Ratgebertexte auf, die „Hilfe, mein Kind ist Vegetarier!“, „Kind, fehlt dir was?“ oder gar „So gefährlich ist vegane Ernährung für Kinder“ betitelt waren. Vor wenigen Jahren war ein heranwachsender Fleischverweigerer am Essenstisch noch Garant für familiäre Krisen und auch heute ist das Thema noch für zahlreiche Eltern eine echte Herausforderung.

 

Problematisch ist ein vegetarisch essendes Kind meist dann, wenn die Eltern selbst sich mit dem Thema fleischlose oder gar vegane Küche noch nicht beschäftigt haben. Dann glaubt man schnell, das Kind müsse unternährt sein und könne sich nicht gesund entwickeln.

 

Was ist aber, wenn es – wie bei mir – andersherum ist? Seit ich 20 bin, und das ist bei mir über 30 Jahre her, esse ich kein Fleisch mehr, keinen Fisch und möglichst wenig andere tierische Produkte. Und ich möchte behaupten, dass ich ziemlich genau weiß, wie der Mensch an alle benötigten Nährstoffe kommt. Entsprechend ist auch unsere heimische Küche ausgerichtet: Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Kartoffeln, Gemüse, gute Öle und so weiter. Fast immer alles frisch zubereitet.

 

Unsere großen Töchter konnten wir noch zufriedenstellen mit unserem recht bunten Nahrungsangebot – immer verbunden mit der Freiheit, bei Freund:innen, beim Imbiss oder im Restaurant zu essen, was sie wollten. Da waren natürlich häufig auch Hähnchen, Burger oder Döner dabei. Und zu besonderen Anlässen konnten sie sich auch zuhause mal etwas Fleischiges wünschen. Zu Vegetarierinnen wurden sie in unserer Obhut nicht, aber sie waren auch mit der Küche der Eltern zufrieden.

 

Fleisch oder Nudeln

Anders bei unserem Sohn im Grundschulalter: Der würde am liebsten jeden Tag und zu jeder Mahlzeit Geflügel, Schnitzel, Wurst oder Fisch konsumieren. Und jetzt ist es an mir, um Hilfe zu rufen: Ich bekomme meinen Sohn ohne Fleisch nicht satt – er mag einfach so gut wie nichts anderes – außer Nudeln mit purer Tomatenpampe! Und kein Ratgeber hilft mir hier weiter.

 

Ich habe natürlich alles versucht: habe erklärt, warum ich selbst kein Fleisch esse und dass Tiere Lebewesen sind, die für unser Essen getötet werden müssen – zu unterschiedlichsten Anlässen, aber ohne Druck. Aber mehr als die ernsthaft interessierte Frage, „welches Tier ist das“, hat sich daraus nicht entwickelt. Auch Mitgefühl für die getötete Kreatur habe ich nicht wecken können. Klar ist auch meinem Sohn, dass man Tiere nicht ärgern, quälen oder sinnlos totschlagen darf. Aber dass man sie tötet, um sie zu essen, ist für ihn völlig selbstverständlich.

 

Ich bin kein Veggie-Missionar...

Damit kein falsches Bild aufkommt: Ich bin aus Überzeugung Vegetarier (das Tierwohl, die Umwelt, die Zustände in den Schlachthäusern, die Verschwendung von Ressourcen ... ), aber ich bin kein Missionar. Meine Frau isst auch Fleisch und Fisch. Bei uns darf Fleisch in derselben Pfanne braten, die auch ich nutze. Und auf meinem Grill brutzeln meine Veggiewürste neben Fleischspießen. Alles entspannt. Auch verachte ich keine Fleischesser:innen für ihren Lebenswandel und ich akzeptiere sogar, dass es keine endgültigen Beweise dafür gibt, dass eine pflanzliche Ernährung per se gesünder sei.

 

Nein, was mich umtreibt ist die Frage: Sind manche Menschen einfach zu Carnivoren geboren, andere zu Pflanzenfresser:innen? Liegt es an ihrem Stoffwechsel? Sind wir biologisch gesehen zum einen Teil Jäger:innen, zum anderen Teil Sammler:innen, ohne dass ich hier geschlechtliche Unterschiede festmachen könnte? Eine ethische, kulturelle oder politische Haltung kann bei Kindern jedenfalls nicht die Ursache sein, sonst wären ihre Vorlieben nicht so unabhängig von ihren familiären Vorbildern ausgeprägt. Sollte es mir vielleicht einfach egal sein?  

 

Übrigens keine Angst, liebe besorgte Leser:innen, damit unser Kind nicht vom Fleisch fällt gibt es weiterhin teures Biofleisch zuhause, viel Obst und rohes Gemüse, auch pflanzliches Fake-Fleisch als Würstchen oder Nuggets, die wir offen als „veggie“ kommunizieren. Und in der Schule gibt es das ganz normale Kantinenprogramm.

 

Ich werde mich damit abfinden können. Unsere älteste Tochter ist übrigens nach ihrem Auszug in die Studi-WG doch noch zur Vegetarierin geworden. Die Peergroup ist schließlich auch bei Nachhaltigkeitsthemen ein stärkeres Vorbild als das Elternhaus ...

 

Torsten Mertz, 52, ist Redakteur, Autor einiger vegetarischer Rezeptbücher und lebt in Augsburg. Hier ist er auch als Vorstand des Vereins Lifeguide Augsburg aktiv.

 

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Die Umweltstation bietet spannende Veranstaltungen rund um die Themen Natur-, Klima- und Ressourcenschutz in Augsburg.
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Ort

Umweltstation Augsburg
Dr. Ziegenspeck-Weg 10
86161 Augsburg
Deutschland

E-Mail
info [at] us-augsburg.de

Die Umweltstation Augsburg ist eine von 55 staatlich anerkannten Umweltbildungseinrichtungen in Bayern. Sie koordiniert die Veranstaltungen rund um die Themen Umweltbildung und Natur in der Stadt und dem Landkreis Augsburg. Die Umweltstation ist zudem Anlaufstelle für alle Interessierten, die sich in der Umweltbildung engagieren wollen.

Das Angebot der Umweltstation ist sehr vielfältig und ein Blick auf die Website mit dem aktuellen Programm lohnt sich immer. Da gibt es zum Beispiel die Neun-Bäche-Tour durch den Siebentischwald, es werden Lechflöße gebaut oder die Wildpferde im Stadtwald besucht. Wer Augsburgs Natur auf eigene Faust entdecken möchte, findet auf der Website der Umweltstation beispielsweise Naturlehrpfade wie den abenteuerlichen Dschungelpfad in den Lechauen oder den Biberlehrpfad. Interessant sind auch die Zahlen, Daten, Details und Touren zu allem, was die Natur in und um Augsburg zu bieten hat. Workshops zu nachhaltigem Lifestyle oder Klima- und Ressourcenschutz sowie die alljährliche Zukunftstagung im Rathaus Augsburg sind weitere Highlights der Umweltstation.

Seit 2007 gibt es die Umweltstation und sie hat ihren Sitz im Botanischen Garten. Die Arbeit wird gefördert vom Bayerischen Umweltministerium, von Stadt und Landkreis Augsburg, der Lokalen Agenda Augsburg sowie den Stadtwerken Augsburg. 2020 soll hier das neue Umweltbildungszentrum für Aktivitäten rund um Umweltbildung entstehen.

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Montag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Dienstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Mittwoch 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Donnerstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Freitag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
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Sonntag geschlossen
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Pädagogisch betreuter Erlebnisplatz mit Niedrigseilgarten, Wasserspielplatz, Tipi und Lagerfeuer
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Am Pferseer Feld 30
86157 Augsburg
Deutschland

E-Mail
youfarm [at] kinderzentrum-augsburg.de

Am Lagerfeuer sitzen, Hütten bauen, Tiere versorgen, im Niedrigseilgarten balancieren und kraxeln, eigenes Obst und Gemüse anbauen, werkeln, bauen und hämmern... in der youfarm mitten in Augsburg können Kinder und Jugendliche, aber auch Familien, Schulklassen und andere Gruppen das ganze Jahr über im Freien aktiv und kreativ sein.

Der pädagogisch betreute Erlebnisplatz wurde vom Förderverein youfarm und dem Frère-Roger-Kinderzentrum im Augsburger Westen ins Leben gerufen.

Bisher fand das vielseitige Angebot für offene Jugendarbeit unter freiem Himmel statt. Inzwischen wurde auch ein Farmhaus gebaut.

Das Gelände ist vormittags von 9 bis 13 Uhr für Gruppen reserviert - Anmeldung hierfür bitte beim youfarm Team, Telefon 0821 20713261 oder 0151 72305139.

Tipp
Öffnungszeiten
Wochentag
Di - Fr Winter: 14:00 bis 17:00 Sommer: 14:00 bis 18:00
Samstag Winter: 10:00 bis 16:00 Sommer: 10:00 bis 17:00
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Ob als Träger des nachhaltigen Jugendfestivals Modular, bei politischer Mitbestimmung, kreativer Freizeitgestaltung, Kultur oder Bildung: Der SJR leistet einen wertvollen Beitrag zum Leben Jugendlicher in Augsburg.
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Ort

Schwibbogenplatz 1
86153 Augsburg
Deutschland

Der Stadtjugendring ist in Augsburg allgegenwärtig. Ob als Träger des populären, nachhaltigen Jugendfestivals Modular oder als Herausgeber des USE-IT Stadtplans, mit vielen nützlichen Adressen für Jugendliche, ob bei politischer Mitbestimmung, kreativer Freizeitgestaltung, Kultur oder Bildung: Der SJR leistet einen wertvollen Beitrag zum Leben Jugendlicher in Augsburg.

Stadtweite Jugendarbeit

Seit 1946 setzt sich der Stadtjugendring Augsburg (SJR) als Zusammenschluss aller städtischen Jugendorganisationen für die Interessen von Kindern und Jugendlichen ein. Momentan vertritt der SJR 43 Jugendverbände und betreut in Augsburg neben einem Jugendzentrum in der Innenstadt weitere elf Jugendhäuser und -treffs in den verschiedenen Stadtteilen.

Jedes Jugendhaus hat besondere Angebote. Daraus ergibt sich eine bunte Vielfalt von Freizeitaktivitäten für Jugendliche in ganz Augsburg. Im Café Unfug in Lechhausen können die Kinder und Jugendlichen beispielsweise Kicker, Volleyball oder Basketball spielen und gemeinsam kochen, während im Bürgertreff P15 in Oberhausen Schachtreffs, PC Kurse oder Filmabende stattfinden

Außerdem betreut der SJR die Freizeitsportanlage in Oberhausen, das Fanprojekt für die Fußballfans des FC Augsburg, sowie verschiedene Streetwork-Treffs in den Stadtteilen. Weitere Informationen zu den Jugendhäusern und anderen Einrichtungen des SJR findest du hier.

Mitreden und mitgestalten

Auch auf politischer Ebene vertritt der SJR die Interessen von Kindern und Jugendlichen: Durch ihren Sitz im Jugendhilfeausschuss des Stadtrates oder durch die Beteiligung an der Planung von Bauvorhaben in Augsburg bekommen die Jugendlichen beim SJR die Möglichkeit, aktiv etwas in ihrer Stadt zu verändern. Ein Beispiel dafür ist die Beteiligung von Jugendlichen an der Planung des neuen Stadtquartier Haunstetten Südwest. Die Stadt möchte durch die Zusammenarbeit mit potentiellen Bewohner*innen des Stadtviertels sicherstellen, dass das neue Quartier zukunftsfähig ist.

 

Entlastung der Eltern

Zusätzlich zu den städtischen Jugendeinrichtungen ist der SJR auch an den Augsburger Schulen im Rahmen von Ganztagesbetreuungen, Offenen Pausenhöfen und Jugendsozialarbeit im Einsatz. Es werden Kooperationen mit offenen und geschlossene Ganztagsschulen angeboten, bei denen die Kinder vor allem von der kostenlosen Lern- und Hausaufgabenbetreuung und Projektarbeiten profitieren.

https://www.sjr-a.de/schuelerbetreuung/offene-ganztagsschulehttps://www.sjr-a.de/schuelerbetreuung/mittag-im-ganztaghttps://www.sjr-a.de/jugendsozialarbeit

 

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Eine spannende Entdeckungsreise für Klein und Groß. Der Mitmach-Bauernhof „Beim Hibsch“ bietet Kindern und Familien die Möglichkeit das Leben rund um einen Bauernhof aktiv kennenzulernen.
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HIDE
Ort

Ulrichstr. 59
86568 Hollenbach
Deutschland

E-Mail
lucia [at] beim-hibsch.de

Hast du Lust im Mais zu baden? Oder auf eine deftige Brotzeit im Heu? Der Mitmach-Bauernhof „Beim Hibsch“ bietet Kindern und Familien die Möglichkeit das Leben rund um einen Bauernhof aktiv kennenzulernen. Das ist Bildung für nachhaltige Entwicklung, die so richtig Spaß macht.

Wie riecht es in einer Scheune? Wie fühlt sich ein Kalb an? Oder wie schmeckt eigentlich frische Kuhmilch? Wer eine Landwirtschaft mit allen Sinnen erleben möchte, ist auf dem Mitmachbauernhof ‚Beim Hibsch‘ der Familie Bradl genau an der richtigen Adresse. Die Familie bietet ganzjährig ein umfangreiches Programm. Die Aktivitäten können individuell abgestimmt werden. So kommen nicht nur Schulklassen oder Familien auf ihre Kosten, sondern auch Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen sind herzlich willkommen.

Außerdem gibt es beim Hibsch Bauernhof auch einen Milchautomaten. Hier kannst du dich an allen Wochentagen von 5:30 bis 23:00 mit frischer Milch versorgen.

Hier geht's zur Facebook-Seite des Bauernhofs.

 

Tipp
Öffnungszeiten
Wochentag
Montag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Dienstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Mittwoch 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Donnerstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Freitag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Samstag geschlossen
Sonntag geschlossen
Karte Kategorie
German
In der großen Anlage des Erlebnisgartens Augsburg werden umsonst oder für wenig Geld Outdoor-Aktivitäten und Spiele angeboten.
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SHOW
Ort

Gabelsbergerstraße
86199 Augsburg
Deutschland

E-Mail
kontakt [at] erlebnisgarten-augsburg.de

In der großen Anlage des Erlebnisgartens Augsburg werden umsonst oder für wenig Geld Outdoor-Aktivitäten und Spiele angeboten.

Tischtennis, Billiard, Kicker und Dart können umsonst genutzt werden, alle Spieleklassiker wie Siedler von Catan, Risiko, Activity u.a. werden unentgeltlich verliehen. Für Minigolf, Tischkicker und Grillstelle fallen Gebühren an. Ein Baumlehrpfad informiert über 25 verschiedene heimische Baumarten.

Der Kaffee ist aus biologischem Anbau und fair gehandelt, die Bio-Milch und der Honig stammen aus Bayern. Der Park eignet sich auch für größere Gruppen, Wandertage oder Schulausflüge. Reservierung wird empfohlen.

Achtung: Aufgrund der Pandemie ist der Erlebnisgarten momentan ein reiner Minigolfplatz, der Biergarten bleibt geschlossen. Angebote wie Tischtennis, Billard, Dart, Kicker usw. können leider nicht genutzt werden! Verkauft werden nur geschlossene Getränke (Flaschen, keine Gläser), verpacktes Eis und Snacks zum Mitnehmen auf die Minigolfrunde. Kaffee, Tee, Weinschorle usw. werden momentan nicht angeboten.

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Tipp
Öffnungszeiten
Nur bei schönem Wetter geöffnet!
Freitag 15 bis 20 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage 11 bis 22 Uhr
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German
Unterhaltung, Spaß und Abwechslung für alle Generationen am Friedberger Baggersee
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HIDE
Ort

Seestraße
86316 Friedberg
Deutschland

E-Mail
touristinfo [at] friedberg.de

Im Aktivpark Lechleite erwarten die Besucher*innen ein buntes Programm mit vielfältigen Aktivitäten. Vom Reiten und Radeln über Wasserskifahren und Wakeboarden findet ihr hier viele Freizeitangebote.  

Auf den Wander- und Radwegen kann der Aktivpark Lechleite zu Fuß oder mit dem Rad erkundet werden. Die barocke Landschaft lädt zu Ausflügen mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten ein. Auf dem gut ausgebauten Radwegenetz gelangt man gemütlich von Biergarten zu Biergarten. Wasserki, Tauchen oder Reiten auf Islandpferden sind weitere Aktivitäten des Freizeitparks. Sogar einen Minigolfplatz gibt es. Auch für Stockschützen ist das ganze Jahr über gesorgt. Im Sommer wird auf Asphalt gespielt, im Winter auf Eis. Ein weiteres Highlight ist das Freiluft-Kino am See, das von Juni bis September für lange Kinoabende sorgt. 

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Öffnungszeiten
Wochentag
Montag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Dienstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Mittwoch 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Donnerstag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
Freitag 9:00 bis 12:00 13:00 bis 18:00
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