Augsburger Zukunftspreise 2021

Jetzt bewerben! Gesucht werden nachhaltige Projekte, Initiativen, Vereine und Wirtschaftsbetriebe

Gestaltet ihr mit Eurem Projekt oder Unternehmen unsere Zukunft nachhaltiger? Dann könnt ihr euch bis zum 26. April 2021 um den Augsburger Zukunftspreis bewerben.

Auch 2021 haben wieder sechs Initiativen, Institutionen, Vereine und Wirtschaftsbetriebe die Chance auf 1.000 Euro Preisgeld, wenn sie sich mit ihren nachhaltigen und zukunftsfähigen Projekten um den Augsburger Zukunftspreis bewerben oder von anderen dafür vorgeschlagen werden. Der Bewerbungsschluss ist der 26. April 2021.

 

Wer sich bewirbt wird Teil der nachhaltigen Internetbank Augsburgs

Alle Bewerberinnen und Bewerber werden in der Broschüre und in der großen Internetdatenbank aufgeführt. Letztere umfasst mittlerweile über 550 Augsburger Nachhaltigkeitsprojekte.

 

75 Zukunftsziele in 20 Zukunftsleitlinien

Gesucht werden Aktivitäten, die die Zukunft positiv gestalten: soziale Initiativen und ökologisches Engagement ebenso, wie wirtschaftliche und kulturelle Tätigkeiten, die dem Gemeinwohl dienen. Alle 75 Augsburger Zukunftsziele finden sich in den 20 Augsburger Zukunftsleitlinien, dem Nachhaltigkeitsleitbild Augsburgs. Ehrenamtliche, aber auch berufliche und gewerbliche Akteur*innen sind aufgerufen, sich zu bewerben.

Die Bewerbungen sollen online erfolgen unter: www.nachhaltigkeit.augsburg.de/zukunftspreis. Für eine telefonische Beratung rund um die Bewerbung steht das Team des Büros für Nachhaltigkeit der Stadt Augsburg gern zur Verfügung.

Nachhaltigkeit lebt davon, dass sie wirklich gelebt wird. Glücklicherweise tun das immer mehr Initiativen und Unternehmen in Augsburg. Das zeigen die bisherigen Zukunftspreise, und das wird auch der Augsburger Zukunftspreis 2021 wieder zeigen. Also her mit möglichst vielen Bewerbungen!“ Reiner Erben, Referent für Nachhaltigkeit, Umwelt, Klima und Gesundheit


Preisverleihung am 1. Dezember im Goldenen Saal

Entscheiden werden wieder zwei Jurys unabhängig voneinander – die große Jury aus Mitgliedern des Stadtrats und des Nachhaltigkeitsbeirats sowie die Schuljury, die von einer Augsburger Schulklasse gebildet wird. Zur feierlichen Preisverleihung mit Oberbürgermeisterin Eva Weber am 1. Dezember 2021 im Goldenen Saal sind alle Bewerber und Bewerberinnen eingeladen.

 

Die Preisträger*innen 2020

Preisträger und –trägerinnen des Jahres 2020 waren die Macher*innen der App Integreat, Fridays for Future Augsburg, Leonie und Zoë Prillwitz mit ihren Mikroplastikfiltern, der Protestantische Friedhof sowie die Unternehmen Boxbote und BMK electronic services GmbH.

INFO:

cm/pm

App Integreat, Augsburg, Sprache, Verständigung, Asylsuchende, Fachkräfte
Augsburger Zukunftspreis 2020, Foto: Cynthia Matuszewski
Lifeguide Augsburg, Projekt Nachhaltigkeit 2020
Augsburger Zukunftspreis 2018, Rathaus Augsburg, Foto: Stadt Augsburg
Zukunftsleitlinien, Augsburg, Foto: Tabea Jacob
Der Blaue Planet, Glaspalast, Ausstellung, Nachhaltigkeit, Augsburg, Foto Anna Schubert
BMK electronic services GmbH, Zukunftspreis 2020, Foto: Matthias Baumgartner Videofotografie

Über die Autorin

Cynthia Matuszewski

Cynthia Matuszewski ist Journalistin und Fotografin. Sie ist ein Fan von konstruktivem Journalismus. Der fragt nicht nur: „Was ist das Problem?“, sondern auch „Gibt es Lösungen oder Teillösungen – und wenn ja, welche?“ und „Sind diese Ideen auch alltagstauglich?“. Deshalb ist sie seit 2013 begeisterte Chefredeakteurin vom Lifeguide Augsburg. Denn hier kann sie von Menschen und Projekten erzählen, die unsere Welt verändern wollen – und zwar so, dass sie gerechter, umweltfreundlicher und lebenswerter wird. Von diesen Mutmacher*innen gibt es viele – und zwar direkt vor unserer Haustür, sagt Cynthia. Geprägt hat sie ihre heitere Kindheit in Köln und ihre Zeit im zweigeteilten Berlin – wo sie eine Lehre zur Fotografin absolvierte und mit Fotoaufträgen ihr Studium an der Freien Universität Berlin finanzierte. Sie hat sowohl für Printmedien und Hörfunk gearbeitet, als auch als PR-Referentin. Sie engagiert sich für Frauenrechte und glaubt nach wie vor an die Kraft der Sprache. Deshalb befürwortet sie auch das holprige, für notwendige Veränderungen aber in ihren Augen unentbehrliche, Gender-Sternchen*. Seit 2019 ist sie – zusammen mit den anderen Macher*innen des Lifeguide – stolze Trägerin des Augsburger Zukunftspreises.

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