Ökologischer Fußabdruck - Spiel ermittelt persönliche Werte

Die Umweltstation verleiht Parcour mit 32 Riesenfüßen

Die Plastiktüte an der Supermarktkasse, der Strom aus meiner Steckdose, das Fleisch auf meinem Tisch, der Wochenentripp nach Paris – das alles hinterlässt Spuren in unserer Umwelt. Die Umweltstation Augsburg verleiht jetzt ein Spiel, bei dem wir unseren persönlichen ökologischen Fußabdruck ermitteln können.
Auf 32 Füßen stehen Fragen zu unserem Alltag und Lebensstil. Der Parcours ist selbsterklärend und die Fragen beinhalten zugleich Lösungen für unseren Alltag. Ziel des Spiels für Groß und Klein ist, dass wir uns Gedanken über unseren Lebensstil machen. Die Gesamtpunktzahl von 36 einfachen Fragen ergeben eine grobe Einschätzung unseres persönlichen ökologischen Fußabdrucks.
Die Füße sind 40 x 80 cm groß und können ganz flexibel bei Infoständen, Workshops, etc. eingesetzt werden.

Ausleihe: Catharina Beck: 0821 - 324 6074 oder  veranstaltungen [at] us-augsburg.de

 

Ökologischer Fußabdruck, Umweltstation Augsburg

Über die Autorin

Cynthia Matuszewski

Cynthia Matuszewski ist Journalistin und Fotografin. Sie ist ein Fan von konstruktivem Journalismus. Der fragt nicht nur: „Was ist das Problem?“, sondern auch „Gibt es Lösungen oder Teillösungen – und wenn ja, welche?“ und „Sind diese Ideen auch alltagstauglich?“. Deshalb ist sie seit 2013 begeisterte Chefredeakteurin vom Lifeguide Augsburg. Denn hier kann sie von Menschen und Projekten erzählen, die unsere Welt verändern wollen – und zwar so, dass sie gerechter, umweltfreundlicher und lebenswerter wird. Von diesen Mutmacher*innen gibt es viele – und zwar direkt vor unserer Haustür, sagt Cynthia. Geprägt hat sie ihre heitere Kindheit in Köln und ihre Zeit im zweigeteilten Berlin – wo sie eine Lehre zur Fotografin absolvierte und mit Fotoaufträgen ihr Studium an der Freien Universität Berlin finanzierte. Sie hat sowohl für Printmedien und Hörfunk gearbeitet, als auch als PR-Referentin. Sie engagiert sich für Frauenrechte und glaubt nach wie vor an die Kraft der Sprache. Deshalb befürwortet sie auch das holprige, für notwendige Veränderungen aber in ihren Augen unentbehrliche, Gender-Sternchen*. Seit 2019 ist sie – zusammen mit den anderen Macher*innen des Lifeguide – stolze Trägerin des Augsburger Zukunftspreises.

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