Senser Druck

Biofarben, Ökostrom, Klimaneutraler Druck

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Die Offset-Druckerei Senser in Augsburg leistet vorbildlichen, freiwilligen Klimaschutz.

Das Material

Senser verwendet ausschließlich Papiere aus kontrolliertem forstwirtschaftlichen Anbau. Gedruckt wird zu 98% mit Farben, bei deren Herstellung nur rein pflanzliche Öle wie Raps-, Soja- oder Holzöle zum Einsatz kommen. Druckspezifische Chemikalien werden fach- und umweltgerecht entsorgt.

Der Energieverbrauch

Außerdem wird jeder Produktionsschritt in Hinblick auf Umweltschutz optimiert. Mit Hilfe von Solaranlagen auf dem Dach des Produktionsgebäudes produziert Senser 25% seines Strombedarfs selbst. Der Rest ist zertifizierter Ökostrom. Durch die Anschaffung neuer, stromsparender Druckmaschinen konnte der Stromverbrauch um etwa 30 Prozent reduziert werden. Außerdem wird die beim Druck entstehende Maschinenabwärme abgesaugt und damit wird u.a. die benachbarte Buchbinderei geheizt.

Klimaneutral drucken:   
Als erste Druckerei in Augsburg bietet Senser Druck seinen Kunden an, klimaneutral zu drucken. Dabei werden die CO2-Emissionen, die bei der Herstellung von Drucksachen anfallen, durch den Ankauf sogenannter Emissionsminderungs-Zertifikate neutralisiert.

Die Druckerzeugnisse werden mit dem Qualitätszeichen „klimaneutral“ gekennzeichnet und die Kunden erhalten auf Wunsch ein Zertifikat, das ihnen den klimaneutralen Einkauf bestätigt. Dabei wird genau ausgewiesen, welche Menge an CO2-Emissionen für das jeweilige Druckerzeugnis neutralisiert wurde.

Umgang mit unvermeidbaren Emissionen:

Geschäftsführer Bernhard Tokarski zum klimaneutralen Drucken: „Mit dem Angebot unsere Produkte klimaneutral zu drucken, wollen wir unseren ganz persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig Impulse setzen. Uns liegt daran, dass auch unsere Mitarbeiter und Kunden diese Idee mittragen und damit ihr Bewusstsein für den Klimaschutz geweckt wird. Beim Klimaschutz sprechen wir unter anderem auch von unvermeidbaren Emissionen. Unvermeidbare Emissionen sind je nach Kulturkreis unterschiedlich. Wir leben eingebettet in eine moderne Industriegesellschaft, können und wollen auf die unterschiedlichen Dinge nicht verzichten. Es wäre unsinnig den Vertriebsaußendienst mit dem Fahrrad zum Kunden zu schicken oder keine Broschüren und Unterlagen mehr zu drucken – aber man kann mit unvermeidbaren Emissionen künftig anders umgehen und bestehende Handlungskonzepte nutzen.“

 

Unterstützung des afrikanischen Klimaschutzprojekt „Project Togo“

Besonders am Herzen liegt Bernhard Tokarski die Unterstützung des Klimaschutzprojekt „Project Togo“. Die Idee ist ähnlich wie beim klimaneutralen Drucken: Beim Druck bleiben immer CO2-Emissionen übrig, die sich nicht reduzieren lassen. Diese kompensiert Senser, indem die Druckerei die Aufforstung und damit CO2-Minderung im Project Togo unterstützt und dabei hilft, etwa 1.000 Hektar reine Naturschutzzone aufzuforsten. Durch die Wiederbepflanzung ungenutzter Brachflächen wollen die Initiatoren die Erosion eindämmen und das Mikroklima verbessern. Entstehen soll ein hochwertiger Schutz- und Lebensraum für Tiere und Menschen. Im Rahmen des Projekts werden Brunnen gegraben und Schulen errichtet, Straßen erneuert und so genannte Health Center, also Gesundheitszentren, geschaffen.

Nach dem Aufbau der Baumschulen und der Pflanzung der Bäume überwachen ausgebildete Forstmitarbeiter das Areal und halten es in Schuss. „Das Project Togo hat viele Gesichter. Alle Bereiche gehen Hand in Hand und schaffen Synergien ganz im Sinne der Nachhaltigkeit“, freut sich Tokarski. Togo Energy widmet sich etwa der Stromversorgung im Dorf durch Solarzellen, Social Togo sorgt für Arbeitsplätze beispielsweise durch Infrastrukturprojekte, daneben gibt es die Bereiche Schule, Bildung und Wasser.
„Wir schätzen uns glücklich, ein so facetten- und hilfreiches Projekt unterstützen zu dürfen. Besonders in Westafrika, diesem so armen Teil der Welt, ist Starthilfe für ein wertvolles und sicheres Leben sehr von Nöten“, erklärt Tokarski.

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