Rasiercreme

Plastikfrei leben: Rasiercreme selbst gemacht

Zutaten

2 EL Kokosöl
1 TL Sheabutter
1 TL Mandelöl

 

Zubereitung

Die Öle im Wasserbad schmelzen und vermengen. Falls gewünscht, kann die Creme mit dem Handrührgerät aufgeschlagen werden. Bewahren Sie sie in einem Schraubglas auf. Die Rasiercreme hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut und macht ein Aftershave überflüssig. Eine weitere Portion auf dem rasierten Gesicht sorgt für Extrapflege.
Kaufalternative: Rasierpulver von plaine. Hergestellt im Allgäu, ist das Rasierpulver vor allem toll für unterwegs. Erhältlich ist es nämlich nicht nur im Karton, sondern auch in kleinen Einzelportionen (Papiersachets). Bei der Produktion wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Es handelt sich um Naturkosmetik, verpackt in Papier mit Beschichtung aus Biokunststoff.

 

Rezept aus dem Buch "Noch besser leben ohne Plastik"

Nadine Schubert hat 2013 begonnen plastikfrei zu leben und zu dem Thema zwei Bücher veröffentlicht. Sie ermutigt ihre Leser*innen, sich für den Start ins plastikfreie Leben Zeit zu nehmen und nach und nach alltagstaugliche Lösungen zu finden. Nadine Schubert verzichtet gern auf Plastik, "... weil es die Gesundheit fördert, die Umwelt entlastet und obendrein Spaß macht". Das Rezept für die Rasiercreme stammt aus ihrem Buch „ Noch besser leben ohne Plastik“  Es enthält viele tolle Praxistipps zur Plastikvermeidung, nützliches Plastikwissen, Anleitungen für Einsteiger und Fortgeschrittene, sowie plastikfreie Rezeptideen. Veröffentlichung dieses Rezeptes mit freundlicher Genehmigung des oekom verlags.

 

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Mehr über plastikfreies Leben in Augsburg erfahren Sie außerdem auf Websites von Andrea Maiwald und Sylvia Schaab:

 

Nadine Schubert, Noch besser leben ohne Plastik, plastikfrei, leben ohne Plastik
foto_pixabay_jackmac34, Rasieren, Rasierpinsel

Über die Autorin

Cynthia Matuszewski

Cynthia Matuszewski ist Journalistin und Fotografin. Sie ist ein Fan von konstruktivem Journalismus. Der fragt nicht nur: „Was ist das Problem?“, sondern auch „Gibt es Lösungen oder Teillösungen – und wenn ja, welche?“ und „Sind diese Ideen auch alltagstauglich?“. Deshalb ist sie seit 2013 begeisterte Chefredeakteurin vom Lifeguide Augsburg. Denn hier kann sie von Menschen und Projekten erzählen, die unsere Welt verändern wollen – und zwar so, dass sie gerechter, umweltfreundlicher und lebenswerter wird. Von diesen Mutmacher*innen gibt es viele – und zwar direkt vor unserer Haustür, sagt Cynthia. Geprägt hat sie ihre heitere Kindheit in Köln und ihre Zeit im zweigeteilten Berlin – wo sie eine Lehre zur Fotografin absolvierte und mit Fotoaufträgen ihr Studium an der Freien Universität Berlin finanzierte. Sie hat sowohl für Printmedien und Hörfunk gearbeitet, als auch als PR-Referentin. Sie engagiert sich für Frauenrechte und glaubt nach wie vor an die Kraft der Sprache. Deshalb befürwortet sie auch das holprige, für notwendige Veränderungen aber in ihren Augen unentbehrliche, Gender-Sternchen*. Seit 2019 ist sie – zusammen mit den anderen Macher*innen des Lifeguide – stolze Trägerin des Augsburger Zukunftspreises.

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